Stones-Konzert in Argentinien

- Buenos Aires - Bei einer Straßenschlacht zwischen Jugendlichen und der Polizei vor einem Konzert der britischen Rock- Band Rolling Stones sind am Donnerstag in Buenos Aires 115 Menschen festgenommen worden.

Etwa 30 wurden verletzt. Zunächst war von 87 Festgenommenen die Rede. Eine große Gruppe von Fans der Alt-Rocker hätte versucht, ohne Karten in das Fußballstadion zu gelangen, während noch etwa 10 000 Zuschauer mit Tickets vor den Sicherheitsschleusen auf Einlass warteten, teilte die Polizei mit. Insgesamt waren etwa 65 000 Karten für das Konzert verkauft worden.

Als die Polizei versuchte, die Drängler mit Wasserwerfern zu vertreiben, kam es zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen. Vor dem Stadion spielten sich chaotische Szenen ab. Jugendliche bewarfen die Polizei mit Steinen und Flaschen, schlugen Schaufensterscheiben ein und beschädigten Autos. Dazwischen versuchten sich Konzertbesucher mit Tickets in Deckung zu bringen.

Schon beim ersten Konzert der Stones war es zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei war deshalb am Donnerstag mit einem Großaufgebot zur Stelle. Das zweite und letzte Konzert der Stones in Buenos Aires im Rahmen der Welttournee "Bigger Bang" begann mit 20 Minuten Verspätung.

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