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Udo Jürgens und Helene Fischer bei der ZDF-Jubiläumsgala "Udo Jürgens - Mitten im Leben".

Im engsten Familienkreis

Udo Jürgens schon eingeäschert

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Klagenfurt - Bereits 48 Stunden nach seinem Tod soll Udo Jürgens eingeäschert worden sein: Laut einem Medienbericht wurde der Leichnam am Dienstagvormittag in Zürich verbrannt.

Am Sonntag ist er gestorben - 48 Stunden wurde sein Leichnam schon eingeäschert: Udo Jürgens Leichnam wurde bereits am Dienstagvormittag in Zürich verbrannt, wie die Bild-Zeitung am Samstag berichtet.

Der Manager des Sängers, Thomas Weber, bestätigte die Einäscherung gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Die Zeremonie fand im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Ein Termin für die Urnenbeisetzung und der Ort der letzten Ruhestätte für den beliebten Sänger sind noch nicht bekannt.

Auch die Urne solle im kleinsten Kreis beigesetzt werden, so Weber. „Es wird sicher auch eine Verabschiedung im öffentlichen Raum stattfinden“, sagte Weber. Solch eine Veranstaltung könnte tausende Fans anziehen und müsste daher erst genau geplant werden. „Die Familie trauert und wird Anfang des nächsten Jahres eine Vorstellung haben, wie alles ablaufen soll.“ In der Frage, ob es Ehrengrab für Jürgens geben solle, sei noch keine Entscheidung gefallen.

An Herzversagen gestorben

Jürgens war in Gottlieben in seiner Wahlheimat Schweiz am vergangenen Sonntag bei einem Spaziergang zusammengebrochen. Er starb im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus von Münsterlingen an Herzversagen. Vor seinem Haus in Gottlieben nahmen Fans auch an den Weihnachtstagen Abschied von ihrem Idol, legten Blumen nieder und zündeten Kerzen an.

Seinen letzten Auftritt im TV hatte Udo Jürgens bei der "Helene Fischer Show", die zehn Tage vor Udo Jürgens' Tod aufgezeichnet worden war. Ausgestrahlt wurde sie am Donnerstagabend im ZDF und lockte 6,56 Millionen Zuschauer vor die Fernsehbildschirme. Tränen standen Udo Jürgens in den Augen, als Helene Fischer in der Show Hand in Hand mit ihm am Flügel stand. Die 30-Jährige sang für den 80-Jährigen seinen Grand-Prix-Siegertitel von 1966 „Merci, Chérie“. Kurz danach winkte der Sänger und Liedermacher noch einmal ins Publikum und verließ die Bühne.

wei mit dpa

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