"Superman" will kein US-Bürger mehr sein

New York - "Superman" hat bei seinen Fans für helle Aufregung gesorgt. Grund: Der Comic-Held will nicht länger US-Bürger sein.

"Superman" will nicht länger US-Bürger sein: Der Comicheld erklärt in einer Geschichte im Action Comic Nr. 900, er wolle vor die Vereinten Nationen treten und das Gremium darüber informieren, “dass ich auf meine (amerikanische) Staatsbürgerschaft verzichte“. Bei Lesern sorgten diese Pläne für helle Aufregung. "Supermans" Erklärung komme einem Verrat an Idealen gleich, hieß es in Einträgen im Internet.

Der Verlag DC Comics erklärte dazu am Donnerstag, der Held kehre seiner gewählten Heimat USA keineswegs den Rücken. Vielmehr wolle er seinen endlosen Kampf gegen das Böse damit in einen weltweiten Blickwinkel rücken und sich selbst einen eher globalen Einfluss verleihen.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kerstin Ott nach Hochzeit mit ihrer Karolina: Eine Sache ist noch ungewiss
In einem Interview hat Sängerin Kerstin Ott Details über ihre Hochzeit mit ihrer Freundin Karolina Köppen verraten. „Ein rauschendes Fest“, doch etwas fehlte.
Kerstin Ott nach Hochzeit mit ihrer Karolina: Eine Sache ist noch ungewiss
Prinzessin Alexia radelt zum Gymnasium
In den Niederlanden ist Radfahren schon lange hip. Dies gilt auch fürs Königshaus.
Prinzessin Alexia radelt zum Gymnasium
Big Ben wird saniert - Wie lange wird das Geläut verstummen?
Für die einen ist es der Herzschlag der Demokratie, für die anderen nur Glockengebimmel: Der Big Ben soll vier Jahre lang nicht schlagen. Das beschäftigt die höchsten …
Big Ben wird saniert - Wie lange wird das Geläut verstummen?
Rapper Kollegah soll satte Geldstrafe wegen Fan-Attacke zahlen
Wegen einer Attacke auf einen Fan während eines Konzerts in Leipzig soll Rapper Kollegah eine satte Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro zahlen.
Rapper Kollegah soll satte Geldstrafe wegen Fan-Attacke zahlen

Kommentare