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Muss nicht perfekt sein: Schauspielerin Susan Sarandon. Foto: Nina Prommer

Susan Sarandon ohne Make-up im "People"-Magazin

New York (dpa) - Obwohl sie als Kind für ihre markanten Augen gehänselt wurde, steht die Schauspielerin Susan Sarandon (69, "Dead Man Walking") zu ihren Eigenheiten.

"Man nannte mich "Popeye" und all sowas", sagte sie dem US-Magazin "People". Auf alten Schulfotos habe sie etwas "erbärmlich" ausgesehen: "Erst als ich reifer wurde, habe ich verstanden, dass all deine Unvollkommenheiten dich zu dem machen, was du bist."

Wie zum Beweis ließ sich die Schauspielerin für die Mai-Ausgabe des Magazins völlig ungeschminkt ablichten. "Ich wollte sehen, wie sich das anfühlt", sagte Sarandon. Ganz ungeschönt ist sie dennoch nicht: Die Oscar-Preisträgerin gab offen zu, sich kleineren Eingriffen an ihrem Gesicht unterzogen zu haben. "Ich finde, die Leute sollten alles tun, was sich für sie gut anfühlt", sagte die Schauspielerin. Sarandon wurde Anfang der 90er Jahre unter anderem für ihre Rolle in dem Film "Thelma & Louise" bekannt. Ihr neuester Film "Mit besten Absichten" kommt im Juli in die deutschen Kinos.

Online-Artikel des Magazins "People"

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