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Susan Sarandon findet Alkohol gefährlicher als Marihuana.

Susan Sarandon: Traurig über Verbot von Marihuana

New York - Dass der Konsum von Marihuana gesetzlich verboten ist, findet Susan Sarandon schade. Die Schauspielerin erklärte in einem Interview, warum sie diese Meinung vertritt.

Susan Sarandon (65) bedauert das Verbot von Marihuana. “Ich glaube nicht, dass Gras so ein furchtbares Zeug ist, wenn man damit klarkommt“, sagte die Schauspielerin der Daily Beast in New York. “Es ist schade, dass es verboten ist. Ich glaube, dass es eine der harmlosesten Drogen ist. Trinken kann viel schlimmer sein. Gras ist ja kaum eine Droge.“ Sie kenne viele Schauspieler und Regisseure, die “sehr gut funktionierende Grasraucher“ seien.

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

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dpa

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