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Sylvie van der Vaart hat sich im auslaufenden Jahr oft in den Schlagzeilen wiedergefunden - nicht immer im positiven Sinne.

Ab Mittwoch heißt sie Meis

Sylvie: Schlagzeilen wie Guerilla-Krieg

Hamburg - Sylvie van der Vaart blickt auf ein turbulentes Jahr zurück. Häufig hat sie sich 2013 in den Schlagzeilen wiedergefunden - eine nicht selten unangenehme Erfahrung für sie.

Die TV-Moderatorin vergleicht die Schlagzeilen um ihre Trennung vom HSV-Kapitän mit einem "Guerillakrieg, wo wirklich von allen Ecken etwas kommen könnte“. „Und das hat es auch getan“, sagte die 35-Jährige am Sonntagabend in der RTL-Show „2013! Menschen, Bilder, Emotionen“. Das Seitensprung-Geständnis der gebürtigen Holländerin hatte erst in der vergangenen Woche hohe Wellen geschlagen.

Sylvie van der Vaart gibt's jetzt als Barbie-Puppe

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Nach dem Scheidungstermin an diesem Mittwoch wolle sie ihren Mädchennamen Meis wieder annehmen, betonte sie im Interview mit Moderator Günther Jauch noch einmal. „Ein neues Leben, ein neuer Name“, erklärte sie. „Es tut mur leid, wenn ich Leute enttäuscht habe, aber ich hoffe, dass 2014 ein gutes Jahr wird.“

dpa

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