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Sylvie van der Vaarts (l.) Mutter Rita Meis behauptet über Sabia Bouhlarouz (M.) im holländischen Magazin Privé: Sie tue das Werk des Teufels.

Attacken im Interview

Sylvies Mutter: Der Teufel steht hinter Sabia

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Hamburg - Rita Meis, die Mutter von Sylvie van der Vaart, hat in einem Interview verraten, wie schlecht es ihrer Tochter wirklich geht. Und feuert Breitseiten gegen Sabia Bouhlarouz ab: Sie verrichte das Werk des Teufels. 

Im ausführlichen Interview mit der holländischen Zeitschrift "Privé", enthüllt Rita Meis, wie sehr die Schlammschlacht der vergangenen Wochen und Monate ihre Tochter wirklich mitgenommen hat: "Sylvie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst", zitiert die "Bild"-Zeitung aus dem Gespräch. Sylvies Mama weiter: "Ihre Spontanität ist komplett verschwunden. Ihre Augen strahlen großes Leid aus und während ich mit ihr telefoniere, weint sie häufig. Nicht aus Selbstmitleid, sondern weil sie nicht versteht, wieso das alles mit ihr passiert."

Rita Meis will nicht mehr tatenlos zusehen, wie ihre Tochter leidet. Sie kündigt gegenüber "Privé" an: "Ich muss jetzt das tun, was jede Mutter tun würde für ihr Kind (...) Ich muss gegen das Unrecht kämpfen, das ihr jetzt schon seit neun Monaten widerfährt."

Zu diesem Zweck schießt sie gleich massiv gegen Sylvies ehemals beste Freundin Sabia, die mittlerweile mit deren Noch-Mann Rafael van der Vaart zusammenlebt: "Was Sabia tat, all die Lügen, war das Werk des Teufels." Dabei habe Sylvie Sabia einst beigestanden, als diese während der Fußball-EM 2008 eine Fehlgeburt erlitt. "Sylvie bekam Mitleid wegen des Todes ihres Babys und versuchte sie aufzumuntern." Diese gute Tat habe böse Folgen gehabt: "Sabia kam auf den Geschmack und wollte sein wie Sylvie. Sie übernahm ihr Leben und dann ihren Ehemann." Besonders wütend ist Rita Meis darüber, wie vertraut Sabia sich mit ihrem Enkel Damian zeigt. "Es stört mich, dass mein Enkel von Sabia jetzt als Trophäe gehalten wird."

Silvester oder Weihnachten?

Außerdem will Sylvies Mutter gleich mal einige Irrtümer geraderücken, die im Zusammenhang mit dem legendären Silvester-Foto kursieren. Zur Erinnerung: Kurz bevor es an Silvester 2012 zum Eklat mit Noch-Mann Rafael kam, twitterte Sylvie ein Foto von sich, Rafael und dessen aktueller Liebe Sabia. Auf dem Bild schmiegt Rafael sich auffallend vertraut an Sabia. Nun behauptet Rita Meis: "Das Bild ist überhaupt nicht an dem schicksalhaften Silvesterabend aufgenommen worden, sondern schon Weihnachten. Ich muss das wissen, denn ich habe das Foto selber gemacht!"

Auch ihr blieb nicht verborgen, dass es auf dem Bild irgendwie zwischen Rafael und Sabia funkt. "Im Nachhinein habe ich es mir noch mal ganz genau angeschaut. Ich muss zugeben, dass mein Ex-Schwiegersohn und die Frau nicht ausstrahlen, nur miteinander befreundet zu sein."

Zudem bestätigt Sylvies Mama im "Privé"-Interview, dass Rafael van der Vaart in der Silvesternacht tatsächlich gegenüber ihrer Tochter handgreiflich geworden sei. "Dieser Schlag kam leider tatsächlich von ihm. Das hat meine Tochter zugegeben." Allerdings werten sowohl Rita Meis als Sylvie den Schlag als Affekthandlung. "Ich kann Ihnen auch versichern, dass er Sylvie davor niemals so angefasst hat, sonst hätte Sylvie mir das erzählt. Ich betone: Ich bin – genau wie Sylvie übrigens – überzeugt, dass es alles nicht seine Absicht war und vor allem emotional begründet ist. Emotionen von jemandem, der realisiert: Alles ist vorbei."

fro

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