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Gary Barlow, Jason Orange, Mark Owen, Howard Donald und Robbie Williams (v.l.) - zusammen sind sie Take That.

Aus Take That sollte "The English" werden

Köln/Düsseldorf - Die britische Popgruppe Take That hat sich nach der Wiedervereinigung mit Robbie Williams zeitweise in "The English" umbenennen wollen.

Das erzählten Robbie und drei seiner vier Bandkollegen am Samstag im WDR-Jugendsender 1Live.

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"Wir wollten etwas für "The English" machen, als wir da komponierten", beschrieben sie die Entstehung des neuen Take-That-Albums "The Progress", das seit November zu haben ist. Es klinge über weite Teile anders als frühere Take-That-Alben, weil ursprünglich an ein Spezialprojekt gedacht gewesen sei. Unter dem anderem Namen hätten sie mehr experimentieren können und auch anders klingen müssen als Take That, erläuterten sie.

Nachdem Robbie Williams die Band 1995 verlassen hatte, kehrte er im Sommer offiziell zu Take That zurück. Für Samstagabend wurde der seitdem erste gemeinsame Auftritt der Band im deutschen Fernsehen erwartet - bei "Wetten, dass..?" aus Düsseldorf.

dpa

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