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In der Nähe des Unfallortes gedenken tausende Fans ihres Filmstars. Wie geht es ohne Paul Walker bei "The Fast and the Furious" weiter?

Film erst zur Hälfte gedreht

"The Fast and the Furious 7" ohne Paul Walker?

Los Angeles - Nach dem tragischen Unfalltod von Schauspieler Paul Walker, müssen die Produzenten von "The Fast and the Furious" pragmatisch denken: Wie geht es nun weiter?

Der Unfalltod von Paul Walker könnte für eine Versicherung zum größten Schadensfall aller Zeiten in Hollywood werden. Dann nämlich, wenn es dem Filmstudio Universal nicht gelingt, “Fast & Furious 7” auch ohne den verunglückten Star zu Ende zu drehen. Der Drehbuchautor Chris Morgan hat bis Ende Januar Zeit, ein verändertes Skript vorzulegen. Doch Insider haben ihre Zweifel, dass es von den Studio-Bossen grünes Licht gibt: “Es wurde erst die Hälfte der Szenen mit Walker gedreht und Schlüsselszenen fehlen. Ihn ganz rauszuschreiben,geht gar nicht. Es würde einen Fan-Aufstand geben.” Universal soll bereits 150 Millionen Dollar in den bislang gedrehten Film gesteckt haben. Diese Summe müsste ihnen die “Fireman’s Fund”-Versicherung erstatten. Der Versicherungs-Experte Brian Kingman: “Es wäre ein trauriger Rekord für unsere Branche.”

Dierk Sindermann

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