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Thomas Gottschalk tut seine Attacke gegen Florian Silbereisen inzwischen Leid

Nach Kritik an Silbereisen

Thomas Gottschalk rudert zurück

Berlin - Ob Florian Silbereisen der größte "Irrtum der TV-Geschichte" ist, daran scheiden sich die Geister. Thomas Gottschalk, von dem der Spruch stammt, rudert aber zurück und ist um Schadensbegrenzung bemüht.

Thomas Gottschalk hat seine Kritik an Volksmusikstar Florian Silbereisen (31) relativiert. „Wer mich kennt weiß, dass ich gegen niemanden etwas habe. Auch nicht gegen Florian Silbereisen“, sagte der 62-Jährige der „Bild“-Zeitung. Gottschalk hatte den Musiker am Mittwoch bei einer Vorlesung an der Uni Heidelberg unter großem Beifall als „größten Irrtum in der Fernsehgeschichte“ bezeichnet. Silbereisen wirke in seinen Shows auf ihn immer etwas gekünstelt, sagte Gottschalk später. „Dass ich ihn deswegen als ,Irrtum' bezeichnet habe, tut mir jetzt schon wieder leid. Sorry Florian, du hast einen gut bei mir. Außerdem kann es ihm egal sein, denn fünf Millionen Zuschauer geben ihm Recht.“

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Silbereisen selbst hatte gelassen auf die Kritik reagiert: „Auch über das "Supertalent" hat Gottschalk oft gelästert, heute sitzt er dort in der Jury und findet die Sendung toll. Vielleicht leitet er irgendwann meinen Fanclub“, erklärte er bereits am Donnerstag.

dpa

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