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Tiger Woods will keinen Sex mehr ohne Gefühle.

Tiger Woods: Sex nur noch mit Liebe

Los Angeles - Die Sex-Therapie soll bei Golf-Profi Tiger Woods einen wahren Lebenswandel bewirkt haben. Jetzt enthüllt sein Ex-Trainer intime Details aus Woods Vergangenheit.

Tiger Woods hat seine Sex-Therapie beendet - und scheint zur Vernunft gekommen zu sein. Das ist jetzt in dem Buch "The Big Miss" von Woods Ex-Trainer Hank Haney zu lesen, aus dem die New York Post berichtet. Darin enthüllt er Details aus dem Privatleben des Golf-Profis.

2009 war bekannt geworden, dass Tiger Woods seine damalige Frau Elin unzählige Male betrogen hatte. Es folgte die Trennung. Und eine Sex-Therapie, in der er Folgendes gelernt haben soll: Kein Sex mehr - außer es ist wirklich Liebe im Spiel. "Es gibt Frauen, die jetzt noch mehr hinter mir her sein werden, besonders die wilden", soll er zu  Haney gesagt haben. "Aber was ich gelernt habe, ist, dass ich für den Rest meines Lebens nie wieder Sex mit jemandem haben kann, wenn nicht wirklich Gefühle im Spiel sind. Andernfalls würde ich mich selbst in Gefahr bringen."

Hank Haney arbeitete bereits seit 2004 mit dem ehemaligen Golf-Star zusammen. Er beschreibt in seinem Buch, was für ein Mensch Tiger Woods vor Bekanntwerden der Affären war.

Tiger Woods und Elin: Bilder einer angeknacksten Ehe

Tiger Woods und Elin: Bilder einer angeknacksten Ehe

Einmal soll sich Woods mit Zach Johnson, ebenfalls Golf-Spieler, ein Hotelzimmer geteilt haben. Tiger "bestellte sofort den 24-Stunden-Porno-Kanal und schaltete den Fernseher ein", schreibt Haney in "The Big Miss". "Es war so lustig, wie er so tat, als sei alles normal. Ich habe ihn voll erwischt", erzählte Woods später seinem Freund Haney.

Auch seinen Freunden gegenüber soll Woods oft rücksichtslos gewesen sein. Restaurantbesuche endeten laut dem Trainer folgendermaßen: "Wenn er fertig war - und er aß für gewöhnlich schnell - warst du auch fertig." Wenn der Golfer gehen wollte, hatten auch alle anderen aufzustehen, sogar seine Frau Elin.

Woods sei ein wandelnder Gegensatz gewesen - charmant aber kühl, konzentriert aber abgehoben. Daran änderte auch der Skandal um sein Sex-Leben nichts. "Mein Gott, die Medien verhauen mich", soll er sich bei Haney beklagt haben. Später wurde seine Frau in seiner Lieblingsserie "South Park" als "verrückte Schlampe" und "dumme schwedische Kuh" beschimpft, nachdem sie ihn mit einem Golf-Schläger geschlagen haben soll. Doch das fand Tiger Woods laut Haney auch noch ermutigend.

sm

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