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Ein Bild aus glücklichen Tagen: Katie Holmes, Tom Cruise und die gemeinsame Tochter Suri

Tom Cruise bleibt stur

TomKat-Scheidung: Zähes Ringen um Suri

New York - Die Anwälte von Tom Cruise und Katie Holmes verhandeln jeden Tag mehrere Stunden lang über die Details der Scheidung - sogar am Wochenende. Knackpunkt ist Töchterchen Suri.

Es geht um Vermögen und finanzielle Unterstützung, aber in erster Linie verhandeln die Anwälte von Tom Cruise und Katie Holmes tmz.com-Informationen zufolge über das Sorge- und Besuchsrecht für Töchterchen Suri. Dem 50 Jahre alten Hollywood-Star ist vor allem daran gelegen, einen öffentlich ausgetragenen Rosenkrieg zu vermeiden, berichtet people.com. Cruise "will nicht, dass seine Familie durch den Dreck gezogen wird", zitiert das Promiportal einen Vertrauten des Schauspielers.

Ein auf Familienrecht spezialisierter Anwalt aus Los Angeles mutmaßt gegenüber people.com: "Seien Sie nicht überrascht, wenn Katie ihre Scheidungspapiere stillschweigend zurückzieht und die beiden sich zu einer freundschaftlichen Scheidung und Einigung durchringen." Tom Cruise ist einem Insider zufolge bereit dazu, sich auf die von Katie Holmes geforderten Sorgerechtsansprüche einzulassen - unter einer Bedingung. Es muss eine Abmachung geben, die dem 50-Jährigen "bedeutenden, wesentlichen Kontakt mit seiner Tochter" gewährt, zitiert tmz.com eine anonyme Quelle. Nur dann werde er zustimmen, dass Suri bei ihrer Mutter leben darf.

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Katie Holmes stürzt sich unterdessen in ihre Arbeit. Nach einem Gastauftritt bei "Project Runway", Heidi Klums amerikanischer Model-Castingshow, beginnt sie nächste Woche mit den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film "Molly". Darin geht es um eine alleinerziehende Mutter und ihre Tochter. Holmes hat people.com-Informationen zufolge nicht nur am Drehbuch mitgeschrieben, sondern wird auch an der Regiearbeit beteiligt sein. Im Herbst soll schon ein weiterer Film folgen.

Tom Cruise muss sich derweil weiter mit schlechter Publicity herumschlagen: Ehemalige Scientology-Mitglieder haben aufgedeckt, welche zum Teil absurden Wünsche die Organisation dem Schauspieler erfüllt, um ihn bei Laune zu halten. Die britische Sun berichtet, dass Scientology Tom Cruise nicht nur ein maßgefertigtes Auto und diverse Motorräder, sondern sogar einen Luxus-Bus geschenkt hat. Bei letzterem hat der 50-Jährige darauf bestanden, dass Scientology-Chef David Miscavige persönlich das Gefährt genaustens unter die Lupe nimmt, bevor er selbst einen Fuß hineinsetzt.

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