+
Rubin verabschiedet sich vom TV und zieht nach Australien. Foto: H. Schmidt/Archiv

TV-Ärztin Franziska Rubin verabschiedet sich von MDR-Magazin

Leipzig (dpa) - Die TV-Ärztin Franziska Rubin (46) verabschiedet sich vom MDR-Gesundheitsmagazin und zieht nach Australien. Sie beende die Moderation von "Hauptsache gesund" auf eigenen Wunsch auf, teilte der MDR am Freitag in Leipzig mit.

"Es ist ein schwerer Abschied, aber auch eine große Vorfreude auf dieses Abenteuer. Unsere Kinder kommen jetzt in die Schule und wir wollen, dass sie in Australien eingeschult werden; von daher ist das der richtige Zeitpunkt", erklärte Rubin. Ihr Ehemann stammt aus Australien.

Die studierte Medizinerin Rubin moderiert seit 1998 "Hauptsache gesund". Ihre Abschiedssendung werde am 16. Juli 2015 ausgestrahlt. Der MDR sucht nun nach eigenen Angaben "nach einer ebenso kompetenten wie auch sympathischen Nachfolge". Ab 3. September solle "Hauptsache gesund" mit neuer Moderation weitergehen.

Mitteilung des MDR

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Taschenliebe zwischen Manie und Verzicht
Die Beziehung zu Taschen ist so vielfältig wie das Angebot und nicht nur für Männer ein Mysterium. Auch "Taschenliebe" gibt keine Antworten, aber enthält viele …
Taschenliebe zwischen Manie und Verzicht
Darum wollte Shakira ihre Karriere beenden
Seit über zehn Jahren verzaubert Shakira ihre Fans mit ihrer unverwechselbaren Stimme. Doch offenbar stand ihre Karriere kurz vor dem aus - und das aus durchaus …
Darum wollte Shakira ihre Karriere beenden
Riesiges Süßwasser-Aquarium in der Schweiz eröffnet
Krokodile, Piranhas, Fellchen: Ein riesiges neues Süßwasser-Aquarium und Vivarium in der Schweiz zeigt Tiere und Ökosysteme aus aller Welt.
Riesiges Süßwasser-Aquarium in der Schweiz eröffnet
Benefizkonzert mit fünf Ex-Präsidenten für Hurrikan-Opfer
Jimmy Carter (93), George Bush Sen.(93), Bill Clinton (71), George W. Bush (71) und Barack Obama (56) nahmen gemeinsam an einem Benefizkonzert in College Station teil. …
Benefizkonzert mit fünf Ex-Präsidenten für Hurrikan-Opfer

Kommentare