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Reagiert die Haut auf zu viel Pflege mit Spannungen und Rötungen, sollte man erst einmal auf Cremes verzichten. Foto: Kai Remmers

Überpflegte Haut nicht weiter mit Cremes belasten

Zu Viel des Guten: Hautpflege ist wichtig, aber übermäßiges Eincremen kann die Haut schädigen. Rötungen und Juckreiz können die Folge sein. Wie lässt sich die Haut dann beruhigen?

Darmstadt (dpa/tmn) - Ein Überpflegen der Haut kann in Irritationen enden. Denn die übermäßige Pflege stört unter Umständen die Barrierefunktion der Haut, dadurch kann es zum Aufquellen eines Hautbereichs und zu Feuchtigkeitsverlust kommen. Darauf weist das Portal Haut.de hin.

Juckreiz, Spannungen und Rötungen können auf die sogenannte periorale Dermatitis - auch Mundrose genannt - hindeuten. Wichtig ist in diesem Fall, die betroffene Hautpartie nicht eigenständig mit Cremes oder anderen Pflegeprodukten zu behandeln. Besser ist eine Art Nulltherapie - dabei kommt erst einmal nichts weiter als Wasser zum Einsatz, um die Haut zu reinigen. Hat sich die Haut beruhigt, kann man vorsichtig wieder damit beginnen, die Haut mit eigens auf den Typ abgestimmten Produkten zu pflegen.

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