Unfall mit Paparazzo ohne Folgen für Britney Spears

Los Angeles - Britney Spears (26) kommt nach einem Autounfall mit einem Paparazzo um eine Anklage wegen Körperverletzung herum. Der Fuß eines Fotografen war im Gedränge unter das Auto der von Paparazzi umlagerten Popsängerin geraten.

Wie der Internetdienst "E!Online" am Montag berichtete, sieht die Staatsanwaltschaft in Los Angeles von einem Verfahren gegen Spears ab.

Der Fotograf sei vermutlich selbst schuld gewesen, als er sich vor einem Nobelhotel auf Spears' Fersen heftete, befanden die Ermittler nach Sichtung von Videoaufnahmen. Es habe "viel Lärm und Verwirrung" gegeben, als die Paparazzi um die beste Fotoposition rangelten.

Der Vorfall hatte sich im vergangenen November ereignet. Der Fotograf hatte Spears im Mai - sechs Monate später - wegen Fahrerflucht verklagt. Die Sängerin erklärte, sie könne sich nicht erinnern, mit ihrem Auto jemanden gestreift zu haben.

Vor seiner Klage gegen Spears hatte der Fotograf zunächst Humor bewiesen. Er versteigerte seine Socke mit den Reifenspuren und spendete den Erlös für einen guten Zweck. Das "Beweisstück" brachte immerhin 650 Dollar (rund 430 Euro) ein.

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