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Uri Geller.

Geheimbericht enthüllt

Uri Geller: CIA bestätigte übersinnliche Fähigkeiten

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München - War sein Löffel-Verbiegen doch keine Illusion? Ein jetzt freigegebener Geheimbericht enthüllt, dass das CIA einst die paranormalen Fähigkeiten von Uri Geller getestet hatte – und zu einem erstaunlichen Urteil kam: Es ist kein fauler Zauber.

Der gebürtige Israeli wurde laut des Dokuments 1973 an die Universität von Standford eingeladen, wo CIA-Wissenschaftler ihn acht Tage lang Experimenten unterzogen. Dazu wurde Geller in einen Raum eingeschlossen. Im Nebenraum suchte ein Forscher nach dem Zufallsprinzip Objekte aus dem Lexikon, malte diese auf ein Blatt Papier und heftete dieses an die Wand. Geller musste per Gedankenübertragung erraten, um was es sich bei der Skizze handelt und diese dann nachzeichnen.

Laut des CIA zeichnete der Forscher als erstes einen Feuerwerkskörper. „Geller sagte sofort, dass er vor seinem geistigen Auge ein zylinderförmiges Objekt sieht, aus dem Krach kommt. Er hat es dann nachgemalt.“ Der zweite Begriff war eine Weinrebe. Gellers sofortige Reaktion darauf war: „Es kommen Wassertropfen aus dem Bild“. Dann sprach er von „lilafarbenen Kreisen“ und am Ende malte er tatsächlich eine Rebe voller Weintrauben. Und zwar mit genau 24 Trauben – exakt soviel, wie der CIA-Forscher gemalt hatte.

Selbst „Langstrecken-Telepathie” wurde getestet. Ein Wissenschaftler an der Ostküste malte ein Bild, das Geller, der in Kalifornien saß, zum großen Teil reproduzieren konnte. Fazit des CIA insgesamt: „Geller hat auf überzeugende und unzweifelhafte Weise bewiesen, dass er ein paranormales Wahrnehmungsvermögen besitzt.“

DS

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