+
Christie Brinkley wurde im Gesicht verletzt.

Beim Versuch, einen Vogel zu retten

US-Model Brinkley bei Karibik-Urlaub verletzt

New York - Beim Versuch einen Vogel zu retten hat sich das frühere US-Model Christie Brinkley (61) schwere Gesichtsverletzungen zugezogen.

Brinkley musste daraufhin ihren Urlaub auf den Turks- und Caicosinseln in der Karibik unterbrechen und wurde per Boot und Flugzeug in ein Krankenhaus nach Miami gebracht, wie sie in der Nacht zum Dienstag per Instagram mitteilte. Brinkley veröffentlichte zudem mehrere Fotos, die sie mit einem blauen Auge und einer genähten Wunde unter der Augenbraue zeigen.

Wie genau sich der Unfall mit dem Vogel zutrug, teilte Brinkley nicht mit. Inzwischen sei sie aber bereits wieder zurück in der Karibik. Brinkley, die vier Mal - unter anderem mit Billy Joel - verheiratet war und drei Kinder hat, war vor allem in den 70er und 80er Jahren als Model erfolgreich und arbeitet auch als Schauspielerin und Designerin.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Die Entenkinder hatten es offenbar eilig. Sie watschelten unbedarft über die Überholspur einer Autobahn. Weil dies zu gefährlichen Bremsmanövern bei Autofahrern führte, …
Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Der ehemalige US-Präsident kann ein paar Brocken Deutsch sprechen. Das stellte er bei seinem ersten Kirchentagsauftritt unter Beweis.
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Die beiden Tiger-Mädchen sind in einer Zinkwanne getauft worden. Sie sind vor drei Monaten zur Welt gekommen und würden schon langsam ruppig, sagte der Zoo-Direktor Jörg …
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig
Der Schauspieler besuchte mit der Organisation World Vision unter anderem das größte Flüchtlingslager der Welt im ostafrikanischen Uganda. Vor allem um die Kinder müsse …
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig

Kommentare