US-Schauspieler Charlie Sheen mit Unterleibsschmerzen im Krankenhaus.

US-Schauspieler Charlie Sheen im Krankenhaus

Los Angeles - US-Schauspieler Charlie Sheen ist mit starken Unterleibsschmerzen in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert worden.

Sein PR-Agent Stan Rosenfield teilte mit, Sheen habe bereits in der Vergangenheit Eingeweidebrüche erlitten. Eine Frau habe am Donnerstag einen Krankenwagen gerufen und gesagt, Sheen habe starke Bauchschmerzen und sie stammten von einer Hernie. Die häufigste Hernie ist ein Leistenbruch.

Der 45-jährige Star aus der CBS-Fernsehserie “Two and a Half Men“ hatte in der letzten Zeit immer wieder mit persönlichen und gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Allein in den vergangenen drei Monaten wurde Sheen dreimal in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Präsidentin der CBS-Unterhaltungssparte, Nina Tassler, erklärte vergangene Woche, der Sender sei sehr besorgt über Sheens Lebenswandel.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Winnetou I": Das bessere Amerika liegt im Sauerland
Im Sauerland ist Amerika noch so, wie viele Deutsche es sich wünschen. Dank Winnetou triumphiert jedes Mal das Edle und Gute. Deshalb hält man sich hier auch streng an …
"Winnetou I": Das bessere Amerika liegt im Sauerland
Willow Smith sammelt Müll auf griechischer Insel ein
Die Tochter eines Hollywood-Stars sammelt während eines Griechenland-Urlaubs Müll am Strand und belegt ihre abenteuerliche Unternehmung mit Foto-Posts. Die Follower …
Willow Smith sammelt Müll auf griechischer Insel ein
Witz über Trump-Anschlag: Johnny Depp entschuldigt sich
Nur ein "schlechter" Witz: Der Hollywood-Star hatte mit einem Spruch über ein Attentat auf US-Präsident Trump für Wirbel gesorgt. Nun rudert Depp zurück und entschuldigt …
Witz über Trump-Anschlag: Johnny Depp entschuldigt sich
Schwarzenegger und Macron sprechen über Umweltschutz
Der neue französische Präsident Emmanuel Macron hat Hollywood-Schauspieler Arnold Schwarzenegger in Paris empfangen. Bei dem Treffen ging es um Umweltthemen.
Schwarzenegger und Macron sprechen über Umweltschutz

Kommentare