Verkaufsschlager vor Hochzeit von William und Kate

London - Für die Traumhochzeit von Prinz William und seiner Kate wird nichts dem Zufall überlassen. Der Palast wählte sorgfältig aus, welcher Gegenstand ein angemessenes Souvenir ist.

Souvenirjäger können aufatmen: Auch Geschirrtücher sind als Erinnerungsstück an die Traumhochzeit von Prinz William und Kate Middleton nun erlaubt. Das Königshaus hatte festgelegt, was ein akzeptables Souvenir für die Hochzeit eines künftigen Königs ist. Geschirrtücher hatten die Hürde zunächst nicht genommen, wie die Zeitung “Daily Telegraph“ am Dienstag berichtete. Doch nach Beschwerden warfen die königlichen Spielverderber das Handtuch.

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Nun steht fest, dass es Geschirrtücher geben wird - jedoch schlichter und weniger kitschig gestaltet als üblich. Auf dem Trockentuch soll es kein Bild des Brautpaares, sondern nur die ineinander verwobenen Initialen von William und Kate geben. Tassen und Teller, Keksdosen und Tablettendöschen aus Porzellan hatten keine Probleme gemacht, sie gelten als “beständige“ Gegenstände und damit als angemessen.

Die Nachfrage nach Hochzeitssouvenirs ist groß. Nuala McGourty, Leiterin der Einzelhandelsabteilung der Königlichen Sammlung, sagte dem “Daily Telegraph“, dass bereits Zehntausende der offiziellen Porzellanteller und Krüge verkauft worden seien - zwei Drittel davon übers Internet an Kunden ins Ausland. Der Absatz übertreffe schon jetzt den früherer königlicher Hochzeiten. Kate und William heiraten Ende April.

dpa

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