+
Veronika Ferres Ehemann, Unternehmer Carsten Maschmeyer, sieht die Küsse seiner Gattin auf der Leinwand eher lässig.

Leidenschaftslose Filmküsse

Veronica Ferres: "Küsse gehören zu meinem Job"

Berlin - Schauspielerin Veronica Ferres (51) sieht nach eigenen Worten keine Gefahr, dass ihr Mann bei Kussszenen eifersüchtig werden könnte.

„Küsse gehören zu meinem Job und haben nichts mit Leidenschaft zu tun, eher mit Technik“, sagte sie der „Bild“ (Freitagsausgabe). „Mein Mann hat außerdem so viel zu tun, der kann das vermutlich gar nicht gucken. Er ist da glücklicherweise auch sehr lässig.“

Ferres ist seit 2009 mit dem Unternehmer Carsten Maschmeyer (57) liiert, 2014 heirateten die beiden. „Weder Konkurrenz noch Eifersucht haben Platz in unserem Leben“, meinte Ferres - auch mit Blick auf Maschmeyers neue Fernsehpräsenz. Er wirkt in der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ mit, deren dritte Staffel seit Dienstag läuft. Ferres ist am 5. September im ZDF-Krimi „Lena Fauch - Du sollst nicht töten“ zu sehen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zeit im Knast: Jetzt gesteht „Schwesta Ewa“ ein schreckliches Geheimnis
Die Rapperin „Schwesta Ewa“ veröffentlichte ein Instagram-Live-Video, in dem sie endlich Klartext über die Vorwürfe der Zwangsprostitution spricht. Auch andere …
Zeit im Knast: Jetzt gesteht „Schwesta Ewa“ ein schreckliches Geheimnis
Til Schweiger - Streit um Facebook-Post geht weiter
Nur 21 Worte lang war die bissige Nachricht der Frau an Til Schweiger. Der Schauspieler hat sie öffentlich gemacht. Nun fordert die Saarländerin vor Gericht, dass der …
Til Schweiger - Streit um Facebook-Post geht weiter
"I bims" ist "Jugendwort des Jahres"
Zum zehnten Mal hat Langenscheidt das "Jugendwort des Jahres" gekürt. Diesmal wählte die Jury einen Zweiteiler, den viele Jugendliche nutzen - und auch sicher der ein …
"I bims" ist "Jugendwort des Jahres"
Fatih Akin kommt von Hamburg nicht los
Der Regisseur fühlt sich in seiner Heimatstadt tief verwurzelt. Er lasse sich gerne von anderen Städten inspirieren, im Moment von Los Angeles.
Fatih Akin kommt von Hamburg nicht los

Kommentare