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Angeblich wurde Jackson nach seinem Tod beim Achterbahn-Fahren im Phantasialand bei Köln gesehen (Archivfoto vom 11.05.1996).

Verschwörung: Jacko noch am Leben?

Los Angeles - Der König ist tot – oder lebt der König? Nach dem Tod von Michael Jackson melden sich Menschen zu Wort, die den „King of Pop“ gesehen haben wollen – zum Beispiel beim Achterbahn-Fahren im Phantasialand.

Auch die ersten Verschwörungstheorien zu Jackos Tod kursieren im Internet. Die Seite www.michaeljacksonhoaxdeath.com hat gleich eine ganze Liste mit Punkten zusammengetragen, die im Zusammenhang mit dem Tod von Michael Jackson fragwürdig seien.

Lesen Sie mehr dazu:

Zeitung: Jackson bei Obduktion untergewichtig, kahl und verletzt

Beispielsweise sind die Macher der Seite über den Notruf (zu hören auf tmz.com) verwundert: Warum haben die Mitarbeiter von Jacko erst eine halbe Stunde nachdem Jackson zusammengebrochen war, den Notruf gewählt? Ein weiterer Punkt: Warum hat der Rettungsdienst am Telefon nicht gefragt, ab der Patient noch einen Puls hat – eine, wie die Betreiber meinen, gängige Prozedur in so einem Fall.

Auch die Fahrt des Krankenwagens wecke Zweifel: Als der Rettungswagen auf der Straße war – warum wurde die Sirene nicht eingeschaltet? Hätte ein Patient mit Herzstillstand nicht möglichst schnell ins Krankenhaus gebracht werden müssen? - fragen die Macher von michaeljacksonhoaxdeath.

Die größten Verschwörungstheorien

Lady Di bis 11. September: Alles Verschwörung?

Und: Es war gar nicht Michael Jackson, der auf der Pressekonferenz in der Londoner O2-Arena seine „This is it“-Tour mit 50 Konzerten ankündigte. Als „Beweis“ werden zwei Fotos von Jackos linker Hand angeführt – ein Bild einer früheren Aufnahme und eines auf der Pressekonferenz geschossen. Laut der Internetseite würden die Linien auf den Handflächen nicht übereinstimmen. „Wenn er schon seine eigene Pressekonferenz getürkt hat, warum nicht auch noch mehr“, fragen die Betreiber.

Zusätzliches Futter für diese Verschwörungstheorie liefert die Seite www.michaeljacksonsightings.com. Dort schreibt zum Beispiel Astrid am 8. Juli – also rund eineinhalb Wochen nachdem Jacko gestorben war: „Ich habe Michael Jackson in Deutschland gesehen. Ich war mit meinen beiden Kindern im Phantasialand bei Köln. Er ging zur Achterbahn „Black Mamba“. Mein Sohn (8) ist absolut sicher, dass es Michael Jackson war.“

Andere Einträge berichten von Sichtungen in den Arabischen Emiraten, auf dem Flughafen in Manchester (England) und am Flughafen von Las Vegas. Der „King of Pop“ scheint also nach seinem Tod ziemlich viel unterwegs zu sein...

Bilder der Trauerfeier

Fans und Stars nehmen Abschied von Michael Jackson

Michael Jackson ist nicht der erste Star, der auch nach seinem Ableben angeblich noch lebt. Auch dieses „Schicksal“ scheint Jacko mit Elvis Presley zu teilen. Auch der „King of Rock'n'Roll“ wurde angeblich immer wieder gesichtet – könnte aber auch daran liegen, dass in den USA unzählige Elvis-Imitatoren damit ihr Geld verdienen, ihrem Idol täuschend echt zu sehen.

Auch Fans von Jim Morrison wollen den legendären „The Doors“-Sänger auch nach seinem Tod gesehen haben. Und sogar der Keyboarder der Band hat vor einem Jahr behauptet, Morrison habe damals seinen Tod vorgetäuscht, um in Ruhe im amerikanischen Ausland leben zu können.

len

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