Vom Smartphone in die echte Welt: 3D-Pokémons

New York (dpa) - Was haben Charmander, Squirtle, Pidgey und Rattata gemeinsam? Die Pokémon-Monster existieren - zur Enttäuschung vieler Fans - bislang nur in der virtuellen Welt. Mitten im Hype um das Smartphone-Spiel "Pokémon Go" will der New Yorker Workshop "NYC Makery" das ändern und bittet in die Werkstatt.

Mit passender Software und 3D-Druckern können Fans dort fliegende, kriechende und schwimmende Fantasiewesen schaffen. "Versucht Euch daran, Euren liebsten existierenden Pokémon in 3D zu schaffen und erzeugt Eure eigene Figur", schreiben die Veranstalter. Nur eine Regel gibt es zu beachten: "BYOL - Bring your own Laptop" (Bitte eigenen Laptop mitbringen). Und schon haben die Taschenmonster den Sprung in die wirkliche Welt geschafft.

Pokémons

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

DJ BoBo hat noch nicht genug von der Bühne
Der Schweizer Musiker DJ BoBo ist auch 25 Jahre nach seinem ersten Hit „Somebody Dance With Me“ noch lange nicht bühnenmüde.
DJ BoBo hat noch nicht genug von der Bühne
Bewegende Hommage an Gianni Versace
1997 wurde Gianni Versace ermordet. Auf der Mailänder Modewoche widmet seine Schwester Donatella ihm 20 Jahre später eine bewegende Show.
Bewegende Hommage an Gianni Versace
Colin Firth ist jetzt auch Italiener
Der britische Schauspieler hat die italienische Staatsbürgerschaft erhalten. Firth ist mit der italienischen Dokumentarfilmerin Livia Guigiolli verheiratet.
Colin Firth ist jetzt auch Italiener
Darum sorgt sich Jella Haase um ihre Heimatstadt Berlin
Das „Superhirn“ Chantal aus „Fack ju Göthe“ alias Jella Haase fürchtet aus mehreren Gründen um Deutschlands Landeshauptstadt. 
Darum sorgt sich Jella Haase um ihre Heimatstadt Berlin

Kommentare