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Kim Wilde habe sich nie für Drogen interessiert.

Kim Wilde: Mitgefühl für Drogensüchtige

Berlin - Sängerin Kim Wilde hofft, dass nach dem plötzlichen Tod ihrer Kollegin Amy Winehouse offener über Sucht und Drogen gesprochen wird.

“Sucht ist sehr selbstzerstörerisch, ich glaube, das geht bis in die Kindheit zurück. Es hilft nichts, die Leute zu verurteilen. Wir brauchen mehr Mitgefühl“, sagte der Shooting-Star der 80er Jahre der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

Die Sängerin (“Kids in America“) sagte, sie habe sich nie für Drogen interessiert. “Als ich jung war, haben meine Freunde Drogen genommen, aber ich fand das immer ziemlich erbärmlich. Sie wollten eben cool sein. Ich habe nicht mitgemacht.“

Winehouse war am vergangenen Samstag gestorben. Wilde: “Ich kannte Amy persönlich nicht, aber ich denke, dass sie von ihrem Talent einfach überwältigt war. Sie kam nicht damit klar, dass sie so unglaublich gut war.“

dpa

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