Amy Winehouse entdeckt Buddhismus für sich

London - Amy Winehouse (24) hat möglicherweise etwas entdeckt, das ihr aus der Dauerkrise helfen könnte. Einer ihrer Musiker habe die von Drogenproblemen gebeutelte Sängerin mit dem Buddhismus bekanntgemacht, berichtet die "Sun" in ihrer Online-Ausgabe.

Seither stimmt Winehouse angeblich jeden Morgen und jeden Abend vor dem Zu-Bett-Gehen für zehn Minuten buddhistische Meditationsgesänge an. Dabei benutzt sie eine dafür übliche hölzerne Perlenkette, die sie in einen roten Seidenschal gewickelt aufbewahrt. "Sie sagt, dass der Gesang ihr Leben mit positiver Energie erfülle und ihr dabei helfe, sich in den Griff zu bekommen", wird eine ungenannte Quelle zitiert.

Allerdings werden jede Menge Meditationsgesänge nötig sein, um die Organisatoren des "Rock en Seine"-Festivals zu beruhigen, ätzt das Blatt. Winehouse hatte ihren Auftritt am vergangenen Freitag in letzter Minute abgesagt. Die Veranstalter drohen nun, wegen Vertragsbruchs vor Gericht zu ziehen.

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