Winehouse hinterlässt unveröffentlichte Songs

London - Die am Samstag verstorbene Sängerin Amy Winehouse hat offenbar einige nie fertiggestellte Songs hinterlassen. Es gebe viel unveröffentlichtes Material, sagte ihr Sprecher Chris Goodman.

Lesen Sie auch:

Starb Amy Winehouse, weil sie clean war?

Ob es auch auf den Markt kommen soll, sei aber noch nicht diskutiert worden. Ein Sprecher von Winehouse Plattenfirma, Universal, sagte der Zeitung “Guardian“, die Sängerin habe das Gerüst für ungefähr ein Dutzend Songs hinterlassen.

Winehouse hat nur zwei Alben veröffentlicht, aber war in den vergangenen Jahren immer wieder sporadisch im Studio. Die Verkäufe ihrer Musik sind seit ihrem Tod stark angestiegen, im Onlineverkauf in den USA sogar um 2.000 Prozent.

Amy Winehouse erhält ihr letztes Geleit: Die Bilder

Amy Winehouse erhält ihr letztes Geleit: Die Bilder

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Extremer Massenandrang bei Autogrammstunde von YouTube-Star Mike Singer - vier Menschen verletzt
Bei einer Autogrammstunde von YouTube-Star Mike Singer (17) in Wuppertal hat es am Dienstag vier Verletzte gegeben.
Extremer Massenandrang bei Autogrammstunde von YouTube-Star Mike Singer - vier Menschen verletzt
Mit BH! Mit diesem heißen Foto bedankt sich Sophia Thomalla 
Sophia Thomalla bricht gerne die Regeln. Und wie bedankt sich die 28-Jährige für ein Weihnachtsgeschenk? Sie postet ein Foto davon auf Instagram und zeigt es wirklich …
Mit BH! Mit diesem heißen Foto bedankt sich Sophia Thomalla 
Wahrsagerin mit schlimmer Prophezeiung für Prinz Harry und Meghan Markle
Für das britische Fernsehen ist es wohl das Highlight des Jahres: Die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle am 19. Mai. Eine Wahrsagerin hat allerdings keine guten …
Wahrsagerin mit schlimmer Prophezeiung für Prinz Harry und Meghan Markle
David Harbour unterstützt Greenpeace in der Antarktis
Der Schauspieler will sich für ein riesiges Meeresschutzgebiet einsetzen - und mit den Pinguinen tanzen.
David Harbour unterstützt Greenpeace in der Antarktis

Kommentare