+
Regisseur Alex Gibney stellt seinen Film "Zero Days" auf der Berlinale vor. Foto: Britta Pedersen

"Zero Days": Über die erste Cyberwaffe der Welt

Berlin (dpa) - Hinter dem Computer-Wurm "Stuxnet" verbirgt sich eine spannende Geschichte. Experten gehen davon aus, dass er mit großem Aufwand von westlichen Geheimdiensten entwickelt wurde, um das iranische Atomprogramm zu sabotieren.

Der Oscar-Preisträger Alex Gibney geht in seinem neuen Dokumentarfilm "Zero Days" auf Spurensuche. Viel Neues kann er aber dabei nicht enthüllen - der Film liefert dennoch konzentriert alle wichtigen Informationen und Hintergründe, und gibt zugleich einen Einblick in die Cyber-Kriegsführung.

Zero Days, USA 2016, 116 Min., FSK ab 12, von Alex Gibney

Zero Days

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sängerin Michelle zeigt sich unten ohne - Ihre Fans sind begeistert
Während der Promophase für ihr neues Album zeigt sich Sängerin Michelle erneut freizügig. Auf Instagram posiert die 46-Jährigen im knappen Kriegerinnen-Outfit. Den Fans …
Sängerin Michelle zeigt sich unten ohne - Ihre Fans sind begeistert
Lena zeigt auf Pool-Foto fast alles und schickt damit rührende Botschaft
Am Mittwoch hatte Lena Meyer-Landrut Geburtstag und feierte diesen an einem ganz besonderen Ort. Für diesen tollen Tag dankte sie ihrem Freund auf rührende Art und Weise.
Lena zeigt auf Pool-Foto fast alles und schickt damit rührende Botschaft
Kim Kardashian lässt alle Hüllen fallen - Fans sind darüber verärgert
Kim Kardashian hat auf Instagram erneut ein freizügiges Foto gepostet. Fans finden allerdings, dass sie diesmal zu weit gegangen ist.
Kim Kardashian lässt alle Hüllen fallen - Fans sind darüber verärgert
Hollywood-Mogul in Handschellen: Anklage gegen Weinstein
Es war der Moment, auf den die vielen Anklägerinnen gegen Harvey Weinstein seit Monaten gewartet hatten: Der einstige Hollywood-Mogul stellte sich am Freitag der New …
Hollywood-Mogul in Handschellen: Anklage gegen Weinstein

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.