+
Pamela Anderson und Marcus Prinz von Anhalt, Besitzer des Frankfurter "VIP-Clubs".

Pamela Anderson zu Gast beim deutschen Proll-Prinzen

Frankfurt/Main - Hochkarätiger Hollywood-Besuch in der Hessen-Metropole Frankfurt: Pamela Anderson (41) hat sich die Ehre im "VIP-Club" gegeben. Geladen hatte der Besitzer: Proll-Prinz Marcus von Anhalt (39).

Auf dem Weg von Los Angeles über London nach Frankfurt kann ein Promi schon mal die Orientierung verlieren: “Es ist hier ein bisschen wie Las Vegas. Aber es ist Frankfurt. Oder wo sind wir?“ fragte die US-Schauspielerin Pamela Anderson, als sie in der Nacht zum Freitag das neu eröffnete Nachlokal “Vip-Club“ in Frankfurt beehrte.

Als "Baywatch"-Lebensretterin C.J. Parker ist Pamela Anderson weltberühmt geworden.

Clubbesitzer Marcus Prinz von Anhalt, ein Adoptivsohn des ebenfalls per Adoption geadelten Frédéric Prinz von Anhalt, hatte die einstige Rettungsschwimmerin der TV-Serie “Baywatch“ als “Gastgeberin“ für einen Abend in das Frankfurter Bahnhofsviertel geholt. Das Motto lautete: “Blonde is beautiful“.

Ihre Anwesenheit reichte, um weitere halbwegs prominente Gäste wie die “Dschungelcamp“-Kandidaten Mausi Lugner und Nico Schwanz oder Formel 1-Moderator Kai Ebel in den “VIP-Club“ zu locken. Doch obwohl sie dem neuen Club “perfekte Maße“ bescheinigte, hielt es die kurvenreiche Pamela nicht allzu lange aus. Nach ein paar Gesprächen und Autogrammen reiste sie nach Wien weiter, wo sie am Samstag beim “Life Ball“ auftreten sollte.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ein träges Ei aus Japan erobert junge Herzen
Ein Held in Eier-Gestalt verzückt seit einigen Jahren seine Fans in Japan. Nun könnte ein weltweiter Siegeszug folgen.
Ein träges Ei aus Japan erobert junge Herzen
Prinz Harry legt überraschendes Geständnis ab
So offen hat bisher noch kein Angehöriger des Königshauses über das Thema gesprochen: Doch nun legte Prinz Harry in einem Interview ein überraschendes Geständnis ab.
Prinz Harry legt überraschendes Geständnis ab
Kuschel-Diplomatie: Zwei Pandas in Berlin
Es fehlte nur noch der rote Teppich: Berlin hat seinen beiden neuen Pandabären für den Zoo bei ihrer Ankunft aus China einen hochoffiziellen Empfang am Flughafen …
Kuschel-Diplomatie: Zwei Pandas in Berlin
Tilda Swinton wollte nur einen einzigen Film drehen
Sie wollte nur einen Auftritt absolvieren. Aber Tilda Swinton enfindet sich immer wieder neu.
Tilda Swinton wollte nur einen einzigen Film drehen

Kommentare