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Ärger um Genesenenstatus: Warum er erst nach vier Wochen gilt

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2G-Regel
Ein Zettel an der Tür eines Geschäfts weist auf die 2G-Regel hin. © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Wer geimpft und anschließend genesen ist, braucht sich bei 2G-Plus für 3-Monate nicht testen lassen. Doch der Genesenenstatus gilt erst nach vier Wochen – warum?

Hamburg – Nicht nur wer geimpft ist, ist vor schweren Verläufen und weiteren Ansteckungen geschützt. Denn auch, wer selbst einmal mit dem Virus infiziert war, hat einen Immunschutz. Denn ähnlich wie nach der Impfung bildet der Körper im Anschluss an eine Infektion Antikörper gegen den Erreger. Doch anders als die Impfung verliert der Genesenenstatus offiziell seine Gültigkeit. Erst kürzlich wurde diese von sechs auf drei Monate gesenkt, was für Ärger und Kritik gesorgt hatte. Ebenfalls für Ärger sorgt nun, dass man erst nach 28 Tagen den Status „Genesen“ erhält.
Warum man erst nach vier Wochen als Genesen gilt, verrät 24hamburg.de* hier.

Doch nicht nur das. Auch die immer noch strengen Coronaregeln in Deutschland sorgen mehr und mehr für Ärger. Kürzlich hatte ein Hamburger Forscher die Maßnahmen als „typisch deutsch und übertrieben“ bezeichnet*. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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