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Fünf Wechsel pro Spiel: VfB-Coach will Regelung beibehalten

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Pellegrino Matarazzo
Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo spricht beim Interview vor der Partie. © Tom Weller/dpa/archivbild

Fußballtrainer Pellegrino Matarazzo vom VfB Stuttgart hat sich dafür ausgesprochen, die Möglichkeit von fünf Wechseln pro Spiel über diese Bundesliga-Saison hinaus beizubehalten. „Man hat als Trainer mehr Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen auf das Spiel“, sagte der 43-Jährige am Freitag. Und wenn man einen „extrem großen“ Kader habe wie der VfB, tue es gut, „dem ein oder anderen Spieler eine Chance zu geben“ auf einen Einsatz.

Stuttgart - Mehr Spieler einwechseln zu können, fördere zudem die Entwicklung der Mannschaft und könne auch eine Belohnung für einzelne Profis sein, die sich zuvor im Training aufgedrängt hätten, erklärte der VfB-Coach einen Tag vor dem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Nachteilig sei es nur, wenn man auf einen Gegner treffe, der eine extrem stark besetzte Bank habe wie etwa RB Leipzig und der eigene Kader bei den Ersatzspielern nicht dieselbe Qualität habe.

Die Möglichkeit, fünf Mal pro Spiel in der ersten und zweiten Bundesliga wechseln zu können, war in der vergangenen Spielzeit wegen der Belastungen in der Corona-Krise eingeführt worden. Dann wurde sie bis zum Ende dieser Saison verlängert. Zuvor durfte jeder Trainer nur jeweils drei Spieler ein- und auswechseln. dpa

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