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Geldtransporter-Überfall in Berlin: Täter weiter auf der Flucht – Hintergründe unklar

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Geldtransporter in Berlin Wilmersdorf überfallen.
Im Berliner Bezirk Wilmersdorf wurde ein Geldtransporter überfallen. © Christoph Soeder/dpa

In Berlin ist es am Mittwoch zu einem Überfall auf einen Geldtransporter gekommen. Laut Polizei gibt es mehrere Verletzte. Die Täter sind auf der Flucht.

Update vom 29. Juni, 8.05 Uhr: Nach dem aufsehenerregenden Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin sind die Täter weiter auf der Flucht. Die Polizei konnte am Donnerstagmorgen zunächst noch keinen Fahndungserfolg vermelden. Unbekannte hatten den Transporter am Mittwochvormittag vor einer Bankfiliale in Berlin-Wilmersdorf überfallen und waren mit ihrer Beute entkommen. Am Tatort hatten sie vier leicht Verletzte zurückgelassen: eine Wachfrau, einen Wachmann sowie zwei Mitarbeiterinnen der Bankfiliale.

Die Polizei rückte mit 90 Kräften zum Tatort im Westteil der Innenstadt aus. Die Bankfiliale befindet sich etwa zwei Kilometer vom Kurfürstendamm entfernt. Welchen Hintergrund die Täter hatten und wie viel Geld sie erbeuteten, war zunächst nicht bekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Es wurde ein Hinweisportal eingerichtet für Videos und Bilder. Am Tatort sicherten Kriminaltechniker Spuren, Zeugen wurden befragt. Auch eine Drohne kam zum Einsatz.

Geldtransporter-Überfall in Berlin: Täter auf der Flucht

Update vom 29. Juni, 14.19 Uhr: Nach dem Geldtransporter-Überfall in Berlin-Wilmersdorf sind die Täter auf der Flucht. Das bestätigt die Polizei am Mittag. Von der Tat gibt es viele Zeugen, berichten übereinstimmend mehrere Medien, wie auch der Tagesspiegel. Die Täter erbeuteten demnach eine Geldkassette des anliefernden Sicherheitsdienstes und flohen in einem schwarzen Audi. Nach Augenzeugen soll der Audi „ziemlich aufgemotzt“ gewesen sein. Es verbreiten sich auch Fotos von dem Geldtransporter-Überfall. Die Berliner Polizei bittet Zeugen um Hinweise. Fotos und Videos können beim Hinweisportal der Polizei hochgeladen werden.

Der Tatort wurde großräumig abgesperrt, die Polizei ist mit rund 90 Einsatzkräften vor Ort. Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Uhlandstraße ist zwischen Güntzelstr. und der Berliner Str. für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Überfall auf Geldtransporter in Berlin: Wachleute und Bankangestellte verletzt

Update vom 29. Juni, 14 Uhr: Bei dem Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin wurden zwei Bankangestellte und zwei Wachleute des Transporters verletzt. Wie ein Polizeisprecher der dpa mitteilte, erlitten alle vier nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen. Drei von ihnen kamen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht.

Laut Polizei ereignete sich der Überfall gegen 11.15 Uhr vor einer Postbank-Filiale. Zwei Räuber sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Während des Überfalls versprühten die Täter Reizgas. Auch mehrere Schüsse in die Luft sollen abgegeben worden sein. Nach der Tat sollen die Täter mit ihrer Beute in einem Fahrzeug geflüchtet sein. Die Polizei sperrte den Tatort ab und sicherte Spuren.

Geldtransporter-Überfall in Berlin: Mehrere Verletzte – Täter auf der Flucht

Erstmeldung vom 29. Juni: Berlin - In der Berliner Innenstadt ist am Mittwochvormittag (29. Juni) ein Geldtransporter in der Innenstadt überfallen worden. Es habe Verletzte gegeben, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Demnach wurden vermutlich vier Menschen verletzt. Die Täter sind auf der Flucht.

Via Twitter teilte die Polizei Berlin mit, dass sich der Vorfall gegen 11.15 Uhr ereignet habe. Mehrere Personen seien demnach leicht verletzt worden.

Der Überfall soll sich gegenüber einer Bankfiliale in der Uhlandstraße im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ereignet haben. Weitere Angaben lagen zunächst nicht vor. Die Bild berichtete von Schüssen am Tatort.

Wie der Tagesspiegel berichtet, habe sich der Vorfall gegenüber einer Postbank-Filiale ereignet. Demnach entwendeten die Täter zunächst in der Filiale eine Geldkassette des anliefernden Sicherheitsdienstes. Auf dem Bürgersteig vor der Filiale soll es laut Zeugenberichten zu Schüssen gekommen sein. Demnach soll es sich auch um drei Täter handeln, die mit einem schwarzen Audi geflohen sind. (ph/dpa)

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