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BR Volleys wollen „umgehend in den Angriffsmodus schalten“

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Volleyball
Volleybälle liegen in einer Halle. © Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Kaum war das Aus in der Champions League besiegelt, da setzten sich die Berlin Volleys ein neues Ziel. „Wir müssen umgehend wieder in den Angriffsmodus schalten. Das ist alternativlos, denn jetzt geht es darum, in Deutschland unseren Titel zu verteidigen“, sagte Trainer Cedric Enard. Auf dem Weg zur zwölften deutschen Meisterschaft muss sich die Mannschaft im Viertelfinale gegen die Grizzlys Giesen behaupten.

Berlin - Das zweite Spiel der Playoff-Serie Best of three findet am Samstag (17.30 Uhr) in Hildesheim statt.

Die erste Begegnung haben die BR Volleys gegen den Tabellenachten am vergangenen Sonntag mit 3:0 für sich entschieden. Verletzungs- und krankheitsbedingt war der Kontrahent allerdings nur mit acht Spielern in Berlin angetreten. Die Personallage bei den Niedersachsen hat sich inzwischen aber entspannt. Daraus schlussfolgert Enard: „Wir rechnen diesmal mit deutlich mehr Gegenwehr. Da müssen wir von Anfang an dagegenhalten.“

Bisher haben die BR Volleys alle elf Bundesligaspiele gegen Giesen seit deren Aufstieg 2018 gewonnen, im Januar 2021 auswärts allerdings nur knapp mit 3:2. Auch das Gesamtsatzverhältnis von 33:4 spricht deutlich für die Berliner. Volleys-Geschäftsführer Kaweh Niroomand warnt aber vor Hochmut. „Wir tun gut daran, alle unsere Gegner ernstzunehmen“, sagt er. Sascha Kucera hingegen, der Sportliche Leiter bei den Grizzlys Giesen, gibt sich im Vorfeld der Partie recht kleinlaut. „Wir wollen uns mit Anstand aus der Saison verabschieden“, sagte er. dpa

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