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Kritische Infrastruktur: Innensenatorin sieht keine Gefahr

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Iris Spranger
Iris Spranger, designierte Innensenatorin. © Carsten Koall/dpa/Archivbild

Berlins neue Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sieht trotz der sich rasch verbreitenden Corona-Virusvariante Omikron keine Gefahr für die sogenannte kritische Infrastruktur. „Die kritische Infrastruktur in Berlin ist durch das Pandemiegeschehen weder beeinträchtigt noch gefährdet“, erklärte die SPD-Politikerin am Mittwoch nach Übernahme der Amtsgeschäfte von ihrem Vorgänger Andreas Geisel (SPD).

Berlin - „Bei der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr findet ein regelmäßiges Controlling zur Einsatzfähigkeit beider Behörden statt. (...) Auch wenn Infektionen und Quarantäneanordnungen die Behörden vor Herausforderungen stellen, sind diese gut aufgestellt und funktionieren.“ Dasselbe gelte für wichtige Unternehmen, die zum Beispiel für den Nahverkehr oder die Wasser- oder Energieversorgung zuständig sind.

Sowohl bei Sicherheitsbehörden als auch bei Versorgern gebe es Test-, Aufklärungs- und Informations- sowie Boosterimpfangebote, so Spranger. Die Entwicklung der Lage werde aufmerksam beobachtet, bereits getroffene Maßnahmen würden auf den Prüfstand gestellt und gegebenenfalls angepasst. So sei beispielsweise die zulässige Anzahl der maximal gleichzeitig anwesenden Personen in Leitwarten begrenzt worden. Solche Leitstände steuern etwa die Energieversorgung. dpa

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