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Künftige HU-Präsidentin: Große Chance in digitalen Angeboten

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HU-Präsidentin von Blumenthal
Julia von Blumenthal spricht auf einer Veranstaltung. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Für Studentinnen und Studenten der Humboldt-Universität Berlin soll es auch nach der Pandemie mehr digitale Angebote geben als zuvor. „Gerade mit Blick auf die Diversität der Studierenden liegt in der digitalen Begleitung von Lehrangeboten eine große Chance“, sagte die künftige Hochschulpräsidentin, Julia von Blumemthal, dem „Tagesspiegel“ (Mittwoch).

Berlin - „Die richtige Mischung zwischen digitalen und Präsenz-Angeboten zu finden, scheint mir für die Zukunft sehr wichtig.“

Die Vorlesung im Hörsaal bleibe für die Zuhörenden eine besondere Interaktion. Es habe aber schon immer Studierende gegeben, die Sitzungen verpasst haben - zum Beispiel wegen der Betreuung von Kindern oder Angehörigen. „Die können sich das im Nachhinein als Video anhören.“ Auch für Studierende mit unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten könnten von digitalen Angeboten profitieren.

Die bisherige Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) von Blumenthal war am Dienstag an die Spitze der Humboldt-Uni gewählt worden. Sie will das Amt mit Beginn des neuen Studienjahres im Herbst antreten. dpa

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