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Senatorin übergibt erste Lolli-Tests an Kita

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Lollitests
„Lolli-Tests“ für Kitas zum Nachweis von SARS-CoV-2-Erregern liegen in einem Karton. © Michael Reichel/dpa/Symbolbild

Berlins Familiensenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD) hat am Freitag die ersten Lolli-Corona-Tests an eine Berliner Kita in Pankow übergeben. „Die Lolli-Tests sind einfacher zu handhaben und damit kindgerechter“, teilte die Senatorin mit. „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt zum Schutz der Kinder.“ Begleitet wurde Busse beim Besuch der Kita an der Selma-Lagerlöf-Straße von mehreren Maskottchen von Berliner Profisport-Vereinen.

Berlin - Offiziell beginnt in den Kita-Einrichtungen in Berlin ab dem kommenden Montag eine Testpflicht für Kinder ab dem ersten vollendeten Lebensjahr.

Weil bis dahin voraussichtlich nicht alle Kitas mit Lolli-Tests versorgt sein werden, hat der Senat bei der Pflicht eine Übergangsphase bis zum 31. Januar eingeräumt. Spätestens ab dann müssen die Kinder in den Einrichtungen drei Mal die Woche auf das Coronavirus getestet werden. „Der Montag ist verpflichtend, die beiden anderen Tage werden von der Kita bestimmt“, teilte die Senatsverwaltung mit.

Grundsätzlich sollen die Eltern ihre Kinder zu Hause vor dem Kitabesuch testen. Per Unterschrift müssen sie der Einrichtung dann bestätigen, dass der Test negativ war. „Die Kita kann aber auch bestimmen, dass die Tests an einzelnen Tagen durch die Eltern in der Kita durchgeführt werden“, hieß es. dpa

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