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Ungemütlicher Wetterumschwung: Deutschland erwartet ersten Herbststurm am Wochenende

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Von: Nadja Zinsmeister

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Dunkle Wolken in Bayern.
Am Wochenende könnte es in Deutschland ungemütlich werden. (Symbolfoto) © Angelika Warmuth/dpa

Das Wetter in Deutschland wird sich voraussichtlich in den nächsten Tagen stark drehen. Nach sonnigen Tagen soll es am Wochenende stürmisch werden.

München - Deutschland könnte schon bald den ersten Herbststurm in diesem Jahr erwarten. Nach zunächst eher sonnigen Tagen am Donnerstag und Freitag sei es wahrscheinlich, dass am Wochenende ein Sturm ins Land zieht. Das berichtet der Meteorologe Adrian Leyser vom Deutschen Wetterdienst am Mittwoch. Ungemütlich wird das Wetter auch im Freistaat und damit auf dem Oktoberfest.

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Wetter in Deutschland am Donnerstag und Freitag noch einmal sonnig

Am Donnerstag sei dem Meteorologen zufolge erst einmal nochmal besseres Wetter in Sicht. Demnach seien Temperaturen bis 15 Grad möglich, es sei abwechselnd bewölkt und sonnig, seltener Schauer möglich. Jedoch mit zwei Ausnahmen: In Alpennähe und an der Nordsee gebe es laut dem DWD bereits die nächsten Tage Wolken und Regenschauer.

Mit Höchstwerten von 17 Grad könnte es am Freitag in Deutschland dann noch ein bisschen wärmer werden, wieder sollen sich Sonne und Wolken abwechseln. Die meiste Sonne erwarte dabei der Norden und Nordosten Deutschlands.

Erster Herbststurm in Deutschland: Regen und stürmische Böen am Samstag und Sonntag

Ungemütlich wird es anschließend jedoch in der Nacht zum Samstag. Dann schwenke das Wetter deutlich um. So erwartet der DWD im Westen und Nordwesten teils kräftigen Regen, zudem seien dort und in Teilen des Mittelgebirges „starke bis stürmische Böen“ möglich. Tagsüber seien am Samstag trotzdem Temperaturen zwischen dreizehn und siebzehn Grad zu erwarten, am östlichen Alpenrand sogar bis zu 20 Grad. Im Laufe des Tages sollen aber bereits vom Nordwesten her wieder dicke Regenwolken über das Land ziehen, auch Wind sei wieder zu erwarten. Besonders in der Nacht auf Sonntag bestehe laut dem DWD in der Mitte und im Süden die „Gefahr von stürmischen Böen oder Sturmböen aus West“. (dpa/nz)

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