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Füchse Berlin mit lösbaren Aufgaben in der European League

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Handball
Ein Spieler hält einen Handball mit dem Fuß fest. © Andreas Gora/dpa/Symbolbild

Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat in der European League eine machbare Gruppe zugelost bekommen. Die Berliner treffen in Gruppe A auf Bidasoa Irun (Spanien), Pfadi Winterthur (Schweiz), Tatran Presov (Slowakei), Orlen Wisla Plock (Polen) und Fenix Toulouse Handball (Frankreich). Das ergab die Auslosung am Donnerstag in Wien. Die Gruppenspiele beginnen am 19.

Berlin - Oktober.

„Eine attraktive Gruppe, in der wir eine gute Rolle spielen können. Es gab ein paar Teams, die man nicht unbedingt haben wollte. Denen sind wir jetzt erst einmal aus dem Weg gegangen. Der eine oder andere größere Name wie Plock oder Toulouse ist aber schon dabei“, sagte Trainer Jaron Siewert. Als stärksten Gegner stuft der Füchse-Coach Wisla Plock ein, die in den letzten Jahren oft in der Champions League spielten, im letzten Jahr auch das Final Four der European League erreichten und dort Vierter wurden. „Und sie sind auf jeden Fall stärker als letztes Jahr“, warnte Siewert.

Insgesamt gibt es vier Sechsergruppen, von denen jeweils die ersten vier Teams einer Gruppe das Achtelfinale erreichen. Das Final Four wird Ende Mai nächsten Jahres ausgetragen. Der Ort steht noch nicht fest.

Die Füchse konnten diesen Wettbewerb bereits zweimal gewinnen - 2015 und 2018. Im letzten Jahr schafften es die Berliner bis ins Finale, unterlagen dort aber dem Ligakonkurrenten SC Magdeburg. Das Final Four ist auch diese Saison das Ziel. Doch Sportvorstand Stefan Kretzschmar warnt: „Es gibt dieses Jahr viel mehr Favoriten, dass Final Four zu erreichen.“ dpa

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