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Verstärkte FFP2-Masken- und 3G-Kontrollen im ÖPNV

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Fahrgäste sitzen mit FFP2-Masken in einer U-Bahn
Fahrgäste sitzen mit FFP2-Masken in einer U-Bahn. © Paul Zinken/dpa

Fahrgäste von Bussen und Bahnen in Berlin und Brandenburg müssen sich in den kommenden Wochen auf verstärkte Kontrollen der FFP2-Maskenpflicht sowie der 3G-Regeln einstellen. Darauf haben sich die Verkehrsunternehmen gemeinsam mit Ländern, Kommunen und den Polizeibehörden verständigt, wie die Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), Susanne Henckel, am Mittwoch mitteilt.

Berlin - „Die Schwerpunktkontrollen sind eine gute und bereits bewährte Maßnahme.“ Fachleute seien überzeugt, „dass die 3G-Regeln sowie das Tragen einer FFP2-Maske größere Übertragungen des Virus in Bus und Bahn verhindert“, sagte Henckel. „Das sollten wir unbedingt und alle gemeinsam auch weiterhin so fortführen.“

Die 3G-Regeln besagen, dass Fahrgäste in Bussen und Bahnen geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Wenn sie bei Kontrollen keinen entsprechenden Nachweis vorweisen können, droht ihnen der Rausschmiss. Die 3G-Regeln gelten im öffentlichen Nahverkehr seit November. Das Tragen einer FFP2-Maske gilt seit Samstag. dpa

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