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Herbststurm Stephanie macht sich brachial bemerkbar - Kommende Woche wird es ungemütlich werden

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Regen
Irgendwann musste es ja kommen - regnerisches und ungemütliches Herbstwetter. Wer draußen spaziert, ist mit einem wasserdichten Rundumschutz gut beraten (Symbolbild). © Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Statt eines schönen Altweibersommers bringt Tief Stephanie stürmisches Herbst-Wetter nach Deutschland. Die neue Woche beginnt nass und stürmisch. Und daran soll sich so schnell nichts ändern.

München - Von wegen Drachensteigen und Kastanien sammeln im Herbst. Passend zum kalendarischen Herbstanfang an diesem Freitag greifen laut Deutschem Wetterdienst zunehmend Ausläufer von Tiefdruckgebieten auf Deutschland über. Anfangs ist mitunter noch mäßig warme Luft wirksam, in der neuen Woche kommt sehr kühle Meeresluft polaren Ursprungs zu uns. Das bedeutet für das Wetter: Wind, Wolken und Regen.

Tief Stephanie kommt mit Sturmböen und Starkregen

Wie das Portal wetter.net berichtet, kommt Tief Stephanie Anfang der neuen Woche und mache sich brachial bemerkbar. Es drohe teilweise langanhaltender Regen. Zudem frischt der Wind auf. An der Nordsee seien mitunter Sturmböen möglich. An der Küste drohen Windgeschwindigkeiten bis zu 90 Kilometer pro Stunde. Im Süden und Südosten müsse man mit einzelnen Gewittern mit Starkregen rechnen.

Wetteraussichten - Es geht weiter bergab mit den Temperaturen

Am Sonntag soll es überall einen Mix aus Sonne, Wolken und Regenschauern geben. Am freundlichsten dürfte es laut wetter.net im äußersten Norden sein. Im Süden und Südosten sowie im östlichen Mittelgebirgsraum seien einzelne Gewitter mit Starkregen bis 20 l/qm in kurzer Zeit möglich, warnt der Deutsche Wetterdienst. Die Temperaturen erreichen 14 Grad in den Mittelgebirgen und 21 Grad am Oberrhein. Weiter besteht in Bayern Gefahr von Nebel mit Sichtweiten um die 100 Meter.

Am Montag bringen viele Wolken immer wieder Regenfälle und Schauer. Die Temperaturen klettern auf 13 Grad in Niederbayern und 20 Grad in der Lausitz. Und auch der Dienstag wird weitgehend ungemütlich: Unbeständiges Wetter mit wenig Sonne, vielen Wolken und Regenschauer. Dazu kühlt es ab, das Thermometer klettert auf zehn Grad in der Oberpfalz und auf 16 Grad am Oberrhein.

Ab Mitte der Woche geht es weiter runter mit den Temperaturen. Nördlich wechseln sich Sonne, Wolken und Regenschauer ab. Die Temperaturen im Regengebiet erreichen sechs bis zehn Grad. Donnerstag und Freitag haben auch nichts anderes zu bieten. Neue Wolken, flächendeckender Regen und von Sonne keine Spur. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 10 und 18 Grad.

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