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Greifswalder DRF-Hubschrauber: 1500 abgerechnete Einsätze

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Rettungshubschrauber „Christoph 47“
Rettungshubschrauber „Christoph 47“. © Stefan Sauer/dpa

Im gesamten zurückliegenden Jahr hat der in Greifswald stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung 1546 abgerechnete Einsätze geleistet - also Einsätze, die etwa von Krankenkassen beglichen wurden. 109 davon seien Transporte von Patienten zwischen Kliniken gewesen, teilte die DRF im Rahmen der Jahresbilanz am Donnerstag mit. Bei den übrigen Einsätzen von „Christoph 47“ handelte es sich demnach um Notfallrettungen.

Greifswald - Kurz vor Weihnachten hatte die Station die Zahl ihrer Einsätze schon mit mehr als 1600 angegeben. Allerdings zählten dabei unter anderem auch abgebrochene Einsätze oder beispielsweise Suchflüge dazu, die nicht abgerechnet werden und auch nicht in die offizielle Bilanz der DRF einfließen. 137 solcher Einsätze flog „Christoph 47“ im vergangenen Jahr laut einem DRF-Sprecher.

Im Jahr 2020 flog der Hubschrauber laut DRF-Jahresbilanz gut 1300 Einsätze. Seit anderthalb Jahren ist er zusätzlich auch nachts unterwegs, daher sind die Zahlen schwer zu vergleichen.

Die DRF betreibt in Deutschland 29 Stationen und mehr als 50 Hubschrauber. Zudem betreibt sie Ambulanzflugzeuge für die Rückholung von Patienten aus dem Ausland. Insgesamt kam die Flotte laut DRF im vergangenen Jahr auf mehr als 38 000 Einsätze. Das entspreche einem Zuwachs von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mehr als 880-mal habe die DRF Intensivtransporte von Covid-19-Erkrankten durchgeführt. dpa

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