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IHK fährt IT-Systeme nach möglichem Cyberangriff herunter

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Wegen einer möglichen Cyberattacke sind die IT-Systeme der Industrie- und Handelskammern (IHK) in Mecklenburg-Vorpommern heruntergefahren worden. „Aktuell wird intensiv an Lösung und Abwehr gearbeitet. Laufend werden die IT-Systeme nach Prüfung hochgefahren, sodass die Services für Unternehmen dann wieder zur Verfügung stehen“, erklärte Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwerin, am Donnerstag.

Schwerin - Aktuell sei die IHK nur per Telefon zu erreichen.

Auch die IHKs Rostock und Neubrandenburg berichteten über Einschränkungen. In der Hansestadt geht man davon aus, dass die Probleme im Laufe der nächsten Woche behoben werden. Ob und wann die Dienstleistungen der Kammern wieder zur Verfügung stehen, soll über den jeweiligen Facebook-Account bekannt gegeben werden.

Den Angaben der für die IT zuständigen IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung (GfI) in Dortmund zufolge sind von der vorsorglichen Maßnahme alle 70 Standorte in Deutschland betroffen. Aktuell arbeiten demnach IT-Experten an der Behebung des Problems, über Details könne man noch keine Auskunft geben. dpa

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