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Coach nach Pokal-Triumph: „Bin niemand, der Euphorie bremst“

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Christoph Dabrowski
Hannovers Trainer Christoph Dabrowski gestikuliert. © Swen Pförtner/dpa/Archivbild

Vier Tage nach der großen Pokal-Überraschung gegen den Erstliga-Club Borussia Mönchengladbach ist Hannover 96 am Sonntag in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Dynamo Dresden gefordert. „Ich bin niemand, der Euphorie bremsen möchte, sondern ganz im Gegenteil: Ich möchte die Euphorie für die kommenden Aufgaben mitnehmen“, sagte Trainer Christoph Dabrowski am Freitag.

Hannover - Unter dem Nachfolger von Jan Zimmermann gewannen die Niedersachsen vier von fünf Pflichtspielen. Dabrowskis Erklärung für seinen erfolgreichen Start: „Es war wichtig, kurzfristig Ergebnisse zu holen. Denn Ergebnisse stärken das Selbstvertrauen, Ergebnisse geben Kraft und Ergebnisse sorgen dafür, dass man etwas entwickeln kann. Im Pokalspiel hat man inhaltlich schon eine klare Entwicklung gesehen.“

Darauf wollen die 96er auch gegen Dresden (Sonntag, 13.30 Uhr/Sky) aufbauen. „Das ist der Liga-Alltag. Da brauchen wir unbedingt Punkte“, sagte der 43-Jährige. „Wir sind nicht in der Situation, irgendeinen Gegner in dieser Liga zu unterschätzen.“ dpa

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