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Wiedersehen mit Werder: Relegation ist „längst abgehakt“

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Fußball
Ein Fußballspieler spielt den Ball. © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Die engen Relegationsduelle mit Werder Bremen sind für Heidenheims Trainer Frank Schmidt vor dem erneuten Aufeinandertreffen nicht von Bedeutung. Im Sommer 2020 hatte der 1. FC Heidenheim mit einem 0:0 und 2:2 gegen die Bremer den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga knapp verpasst. „Man wird jetzt natürlich daran erinnert. Aber für uns spielt das keine Rolle.

Heidenheim - Das ist lange her in der Fußballerzeit und schon längst abgehakt“, sagte Schmidt am Donnerstag. Für ihn zähle nur die aktuelle sportliche Situation.

Vor der Partie im Weserstadion am Freitag (18.30 Uhr/Sky) belegen die Heidenheimer in der 2. Liga den dritten Rang hinter dem SSV Jahn Regensburg und dem FC St. Pauli. „Ich glaube, man wäre überrascht, wenn es Ende der Saison wäre. Dann hätte man das mit Sicherheit nicht so erwartet. Es zeigt nur, dass sich die 2. Liga nicht planen lässt“, sagte Schmidt und räumte angesichts der überraschenden Konstellation ein: „Wenn man die Umfrage gestartet hätte, wer die Mannschaften nach dem achten Spieltag auf den ersten drei Plätzen sind, dann hätte es vermutlich keinen gegeben, der das erraten hätte.“

Vom 0:3 des Tabellenzehnten Bremen bei Dynamo Dresden will sich der 47-Jährige nicht „blenden lassen. Aber die letzten Wochen haben wir gezeigt: Wir können das und sind bereit dazu“, sagte er. Der Heidenheimer Trainer hob Werder-Neuzugang Marvin Ducksch als „einen Topspieler in der Liga“ hervor. dpa

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