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Digitales Schultagebuch für Kinder von beruflich Reisenden

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Schule
Eine Lehrerin schreibt in einer Schule an die Tafel. © Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Kinder von beruflich Reisenden wie Schaustellern und Marktkaufleuten können künftig ein digitales Schultagebuch führen. Darin werden länderübergreifend Lernstand und Lernfortschritte festgehalten. So ist es möglich, dass die Schulkinder auch bei häufigen Schulwechseln schnell und einfach an ihren jeweiligen Wissensstand anknüpfen können. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer stellte das Schultagebuch „DigLu - Digitales Lernen unterwegs“ am Sonntag als bundesweites Pilotprojekt in Düsseldorf vor.

Düsseldorf - Mit „DigLu“ entstehe ein neuer Weg für eine noch reibungslosere Anknüpfung an Lerninhalte und damit zielgenaueren Unterricht und für bestmögliche Bildungsverläufe, sagte Gebauer laut Mitteilung. Das Projekt rücke erneut die Chancen der Digitalisierung im Schulbereich in den Mittelpunkt. Beteiligt sind Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Hessen, Niedersaschen und Sachsen. Gelder von 666 000 Euro kommen aus Mitteln des Digitalpakts für Schulen. dpa

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