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Hausverbot in Deichmann-Filiale: Mutter und Sohn wegen Spielzeugauto rausgeworfen

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Das Logo der Schuhkette Deichmann hängt über dem Eingang einer Filiale.
Der „Deichmann“-Schriftzug über einer Schuh-Filiale. © Axel Heimken/dpa

Ein Hausverbot bei Deichmann sorgt für Aufsehen. Mutter und Sohn müssen die Filiale verlassen – wegen eines Spielzeugautos, wie sie behaupten.

Troisdorf - Ein Besuch in einer Deichmann-Filiale in NRW endet für eine Mutter und ihren Sohn mit einer unangenehmen Überraschung. Sie erhielten von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Hausverbot. Die Mutter berichtet auf Facebook von dem Vorfall und zeigt sich empört. Sie beschreibt die Situation als „lächerlich“ und „unverschämt“. Denn laut ihr eskalierte der Streit wegen eines Spielzeugautos im Wert von 5,99 Euro, welches der Junge auspackte. Auch Deichmann hat auf den Vorfall reagiert.
Bei wa.de erklärt der Konzern den drastischen Schritt.

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