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„Wir schaffen das“: Wüst bereitet NRW auf Flüchtlings-Aufnahme vor

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Merkel, Wüst, Müller
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst nutzte einen bekannten Ausspruch von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Archivbild) © Michael Kappeler/dpa

Hendrik Wüst hat Nordrhein-Westfalen auf die Aufnahme von vielen Ukraine-Geflüchteten eingestimmt. Das Bundesland nannte konkrete Hilfen – auch für die eigene Bevölkerung.

Düsseldorf – Der Ukraine-Krieg* findet weiterhin kein zeitnahes Ende, weshalb immer mehr Menschen in andere europäische Länder wie Deutschland fliehen. Nordrhein-Westfalen* bereitet sich deshalb vor, in den kommenden Tagen und Wochen weiterhin viele Geflüchtete aufzunehmen. Ministerpräsident Hendrik Wüst* stellte in einer Sondersitzung des NRW-Landtags* die weiteren Hilfen für die Ukraine und das konkrete Vorgehen der Landesregierung* vor – wobei er auch Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel zitierte.
24RHEIN* erklärt, wie Hendrik Wüst mit dem Satz „Wir schaffen das“ Bezug auf Angela Merkel nimmt.

Das Land NRW will nicht nur die Kommunen finanziell unterstützen, sondern auch selbst mehr Ukraine-Geflüchtete aufnehmen. Die Landesunterkünfte sollen auf 25.000 Plätze ausgeweitet werden. Für die Hilfe appellierte Wüst auch an die NRW-Bevölkerung, die vielen Hilfsinitiativen für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zu unterstützen. Vor allem Geldspenden würden dabei helfen, sagte der CDU*-Politiker. (os) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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