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Corona: Nach Isolations-Rückzieher kritisiert Holetschek Lauterbach scharf – „Kommunikationsdesaster“

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Von: Martina Lippl

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Karl Lauterbach bei Maischberger
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) verteidigt nach seinem Rückzieher bei den geplanten Corona-Isolationsregeln seine Entscheidung. © Oliver Ziebe/dpa

Die Corona-Zahlen gehen weiter nach unten. Lauterbachs Rückzieher bei der „freiwilligen Isolationspflicht“ sorgt für heftige Kritik aus Bayern. Alle Infos im News-Ticker.

Dieser News-Ticker ist beendet. Neue Informationen zu Corona-Entwicklungen in Deutschland finden Sie hier.

Update vom 7. April, 7.55 Uhr: Nach der Kehrtwende von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei den künftigen Corona-Isolationsregeln hat Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek (CSU) den SPD-Politiker scharf attackiert.

„Kommunikationsdesaster“ - Holetscheck attackiert Lauterbach

In einem Schreiben an die derzeitige Vorsitzende der Länder-Gesundheitsministerkonferenz (GMK) wirft er Lauterbach namens aller B-Länder ein „Kommunikationsdesaster“ vor, „das den Bemühungen einer sachlichen, faktenbasierten und zeitgemäßen Pandemiebekämpfung zuwiderläuft“. Dies desavouiere nicht nur das Robert Koch-Institut, sondern auch die GMK, heißt es in dem Schreiben an Petra Grimm-Benne (SPD/Sachsen-Anhalt), das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Holetschek schlägt vor, die GMK solle sich beim nächsten Termin am Montag „ohne Anwesenheit des Bundesgesundheitsministers über das weitere Vorgehen und die grundsätzliche Zusammenarbeit austauschen“.

Corona in Deutschland: Inzidenz bei 1251,3

Update vom 7. April, 6.10 Uhr: Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz gibt erneut nach. Der Wert liegt jetzt bei 1251,3 (Vortag: 1322,2), teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagfrüh mit. 201.729 Corona-Neuinfektionen und 328 Todesfälle sind binnen eines Tages verzeichnet worden.

Die Corona-Zahlen geben jedoch nur einen unvollständigen Blick auf das Infektionsgeschehen wieder. Gesundheitsämter kommen mit dem Melden nicht mehr hinterher. Nach Ansicht von Experten wird auch nicht jede Infektion mit einem PCR-Test erfasst. Nur diese fließen in die Statistik ein.

Corona-Fallzahlen am Donnerstag (7. April 2022): RKI meldet 328 Todesfälle

Corona-Inzidenz1251,3
Corona-Neuinfektionen201.729
Corona-Tote328
aktive Corona-Fälle in Deutschland4.203.800
Hospitalisierungsrate6,62 (Stand Mittwoch)
Covid-19-Patienten auf einer Intensivstation2.077 - davon 824 künstlich beatmet (Stand Donnerstag, 6.05 Uhr)

Corona: Nach Isolations-Rückzieher - Lauterbach verteidigt Aktion

Update vom 6. April, 20.58 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verteidigt seinen überraschenden Rückzieher bei den geplanten Corona-Isolationsregeln. „Ich glaube, dass Vertrauen gewonnen wird, wenn man in der Sache eine Regel zurücknimmt, zu der man nicht wirklich stehen kann“, sagte der SPD-Politiker am Mittwochabend in der Sendung „ARD extra“. Er hatte am Dienstag (5. April) in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz verkündet, eine geplante Umstellung der Isolation von Infizierten auf Freiwilligkeit ab Mai direkt wieder einzukassieren. Weil er keinen offiziellen Rahmen gewählt hatte, bekam Lauterbach harsche Kritik. „Ich habe die Talkshow genützt, weil sie gerade anfiel“, sagte der Politiker.

Außerdem glaubt der Gesundheitsminister noch immer an die Impfpflicht. Er denke, dass der Kompromissvorschlag der Ampel-Parteien für eine Impfpflicht am Donnerstag im Bundestag eine Mehrheit bekomme. Sollte die von ihm unterstützte Impfpflicht scheitern, denke er aber „natürlich nicht“ über einen Rücktritt nach.

Update vom 6. April, 17.56 Uhr: Die Diskussionen über eine vierte Corona-Impfung für alle Bürger ist vorläufig vom Tisch. Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hält den zweiten Booster für die meisten Altersgruppen derzeit für nicht notwendig. Es sei für eine generelle Empfehlung momentan zu früh, teilte die EMA am Mittwoch in Amsterdam gemeinsam mit der EU-Gesundheitsbehörde ECDC mit. Eine vierte Dosis könnte aber für Menschen ab 80 Jahren sinnvoll sein, angesichts des höheren Risikos einer schweren Covid-Erkrankung in dieser Altersgruppe. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hatte sich erst kürzlich in Brüssel für eine vierte Corona-Impfung für alle ab 60 Jahren eingesetzt. Die EU-Staaten erklärten, sie wollten in dieser Frage einheitlich vorgehen. Für die Entscheidung hatten sie die Empfehlung ihrer Gesundheitsbehörden abgewartet.

Karl Lauterbach will nun doch keine „freiwillige Isolation“ von Corona-Erkrankten

Update vom 6. April, 7.08 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will nun doch keine „freiwillige Isolation“ von Corona-Infizierten. In der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ am späten Dienstagabend verkündet Lauterbach seinen Rückzieher. Es wäre eine Entlastung für die Gesundheitsämter sinnvoll gewesen. Das Signal aber, dass ein Infizierter selbst über eine Isolation entscheide, sei „so negativ, so verheerend“, dass es an diesem Punkt eine Veränderung geben müsse. Der „symbolische Schaden“, Corona sei nicht gefährlich, sei so verheerend, dass man diese Isolationsordnung so nicht machen könne.

Corona in Deutschland - Inzidenz fällt laut RKI weiter

Update vom 6. April, 6.48 Uhr: Die bundesweite Inzidenz liegt am Mittwochmorgen bei 1322,2 (Vortag: 1394,0). Damit liegt der Wert schon wieder fast auf Vormonatsniveau (1231,1). Binnen eines Tages sind 214.985 Corona-Neuinfektionen und 340 Todesfälle gemeldet worden. Das geht aus den Daten des Covid-19-Dashboards des Robert-Koch-Institut (RKI) hervor.

Corona-Fallzahlen am Mittwoch (6. April 2022): RKI meldet 340 Todesfälle

Corona-Inzidenz1322,2
Corona-Neuinfektionen214.985
Corona-Tote340
aktive Corona-Fälle in Deutschland4.257.700
Hospitalisierungsrate6,52 (Stand Dienstag)
Covid-19-Patienten auf einer Intensivstation2.134 - davon 827 künstlich beatmet (Stand Mittwoch, 6.05 Uhr)

Lauterbach: „90 Prozent der Covid-Toten über 60 Jahre alt“

Update vom 5. April, 20.31 Uhr: Zwei Parlamentarier-Gruppen im Bundestag haben sich auf einen Kompromiss bezüglich einer möglichen Corona-Impfpflicht geeinigt (siehe Update vom 5. April, 19.03 Uhr). Eine der beiden Gruppen umfasst insgesamt 237 Abgeordnete, darunter sind auch Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (beide SPD). Weitere 45 Mitglieder des Bundestags gehören einer zweiten Gruppierung an, die sich für eine Impfpflicht einsetzt.

Lauterbach kommentierte den Kompromissvorschlag am Dienstagabend auf Twitter: „Der Kompromissvorschlag hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, die Impfpflicht am Donnerstag (7. April; Anm. der Red.) durchzusetzen. Da 90 Prozent der Covid-Toten über 60 Jahre alt sind, wird er eine sehr starke Wirkung im Herbst haben.“

Corona-Impfpflicht ab 60: Abgeordneten-Gruppen einigen sich auf Kompromiss

Update vom 5. April, 19.03 Uhr: Die Debatte um eine allgemeine Corona-Impfpflicht ist in vollem Gange. Zwei Abgeordnetengruppen im Bundestag befürworten diese grundsätzlich. Jetzt haben sich die beiden Gruppen nun auf einen gemeinsamen Kompromiss geeinigt. In einem Statement, das am Dienstag verbreitet wurde, hieß es, es solle „eine Impfnachweispflicht für alle Menschen ab dem Alter von 60 Jahren, also der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppe“, umgesetzt werden.

Eine der beiden Parlamentarier-Gruppen ist die um SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese sowie den Grünen-Gesundheitsexperten Janosch Dahmen. Zunächst hatte sie eine Impfpflicht ab 18 Jahren durchsetzen wollen. Am Montag (4. April) ließ die Gruppe einen Kompromissvorschlag für eine Corona-Impfpflicht ab 50 Jahren veröffentlichen – der hatte eine Option beinhaltet, diese bei Bedarf auf alle Volljährigen auszuweiten. Eine zweite Abgeordneten-Gruppe um FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann setzte sich für eine allgemeine Beratungspflicht sowie eine Impfpflicht ab dem 50. Lebensjahr ein. 

Diese Impfpflicht für alle ab 60 Jahren muss dem Kompromissentwurf nach ab Oktober erfüllt sein. Sie kann aber im Juni per Bundestagsbeschluss ausgesetzt werden, falls bis dahin die Impfrate ausreichend gesteigert werden konnte. Im Herbst soll der Bundestag angesichts der dann vorherrschenden Erkenntnisse und potenzieller Virusvarianten zudem entscheiden, „ob zusätzlich die Aktivierung der Impfnachweispflicht für Altersgruppen ab 18 Jahren greifen soll“.

Corona in Deutschland: Lauterbach verteidigt Wegfall der Isolationspflicht für Infizierte

Update vom 5. April, 16.26 Uhr: Die von Bund und Ländern beschlossenen Lockerungen bei den Quarantäne-Regelungen für Corona-Infizierte werden heftig kritisiert. Nun hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach das Ende amtlich angeordneter Isolationspflichten verteidigt. „Das hat nichts mit der Frage zu tun, öffnen wir mehr oder weniger“, meinte er am Dienstag in Berlin. Vielmehr gehe es um „eine technische Verbesserung, die den Gesundheitsämtern mehr Möglichkeiten geben wird, die Pandemie zu bewältigen“.

Nach Angaben des Gesundheitsministers sorgen die aktuell hohen Fallzahlen dafür, dass Isolations-Anordnungen sehr häufig entweder unvollständig oder zu spät kommen. Mit der neuen Regelegung ab 1. Mai wollen Lauterbach und seine Länderkollegen die Arbeit der Ämter auf die Bereiche konzentrieren, auf die es jetzt ankomme. Durch die Bündelung der Kräfte soll es gelingen, zumindest die besonders wichtige Isolation von infizierten Beschäftigten im Gesundheitswesen sicherzustellen, so Lauterbach. Damit schütze man vor allem die besonders verletzliche Gruppen.

„Hier geht es einzig und allein darum, die total überlasteten Gesundheitsämter so neu zu strukturieren, dass sie die Arbeit machen können, die jetzt am wichtigsten ist“, bekräftigte Lauterbach. So sei zuletzt durch die Vielzahl der Quarantäne-Benachrichtigungen bei vielen Ämtern die vorbeugende Arbeit der Pandemiebekämpfung auf der Strecke geblieben. Darunter falle auch die Identifikation großer Corona-Ausbrüche oder von Infektionsketten.

Corona in Deutschland: Mecklenburg-Vorpommern streicht 3G-Regel für Gastronomie

Update vom 5. April, 13.10 Uhr: Mecklenburg-Vorpommern streicht vor Ostern die 3G-Regel in der Gastronomie. Ab dem 14. April (Gründonnerstag) sind Restaurants für alle geöffnet. Für den Tourismus soll die 3G-Regel aber weiterhin gelten. Ungeimpfte Urlauber müssen weiterhin einen negativen Corona-Test bei der Anreise vorlegen, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Dienstag in Schwerin nach einer Kabinettssitzung. Mit Blick auf das bevorstehende Osterfest hatte das Gastgewerbe in dem Urlaubsland Druck gemacht, auf 3G (geimpft, genesen, getestet) zu verzichten. Dabei hatte sich Mecklenburg-Vorpommern neben Hamburg zum Corona-Hotspot erklärt, um die Corona-Schutzmaßnahmen zu verlängern.

Angesichts der sinkenden Zahlen in MV könnten die 3G-Regel in MV in einer Woche komplett gestrichen werden, teilte Schwesig laut NDR mit. Dann wäre auch ein Besuch im Kino oder beim Friseur wieder ohne Nachweis möglich.

Corona in Deutschland: Epidemiologe warnt – Virus wird sich ohne Isolationspflicht weiter ausbreiten

Update vom 5. April, 13.03 Uhr: Der Epidemiologe Hajo Zeeb vom Leibnitz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie kritisiert den Wegfall der Isolationspflicht ab Mai. „Wenn eine Person Symptome aufweist, dann sollte sie zu Hause die Corona-Infektion aussitzen, anstatt noch mehr Menschen anzustecken“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Gerade die Omikron-Variante werde sehr schnell übertragen.

Zeeb sprach sich deshalb für die Beibehaltung einer Isolationspflicht von fünf Tagen aus. „Wir müssen davon ausgehen, dass sich das zirkulierende Virus durch den Wegfall der Isolationspflicht weiter ausbreiten wird“, warnte er. Im Herbst und im Winter erhöhe sich zudem die Gefahr, „dass das Coronavirus mutiert“. Dagegen halte er eine Quarantäne für Kontaktpersonen nicht mehr für notwendig.

Corona-Welle in Deutschland ebbt ab: Inzidenz sinkt unter 1400  – Quarantäne-Regeln sollen sich komplett ändern

Erstmeldung vom 5. April, 7.15 Uhr: Berlin  – Der Abwärtstrend bei der bundesweiten 7-Tage-Inzidenz setzt sich fort. Der Wert liegt am Dienstagmorgen bei 1394,0 (Vortag: 1424,6). Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1703,3 (Vormonat: 1220,8). Binnen eines Tages sind 180.397 Corona-Neuinfektionen an das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet worden (Vorwoche: 237.352). Das geht aus den Daten des RKI-Dashboards am Dienstagmorgen hervor.

Ein Vergleich von Tageswerten wird allerdings zunehmend schwierig. Es kommt aus verschiedenen Bundesländern verstärkt zu Nachmeldungen und viele Corona-Infektionen werden aktuell gar nicht erfasst. Zudem sind 316 Todesfälle verzeichnet worden. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind bislang 130.368 Menschen mit oder an Corona verstorben.

Corona in Deutschland: So ist die Lage in den Krankenhäusern

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Montag mit 6,61 an (Sonntag: 6,97). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben.

Auf den Intensivstationen in Deutschland werden derzeit 2.202 Covid-19-Patienten behandelt, davon werden 847 künstlich beatmet. Das geht aus den Daten des DIVI-Intensivregisters am Dienstag (Stand: 6.05 Uhr) hervor.

Lauterbach: „Der Wendepunkt scheint erreicht zu sein“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wertete den aktuellen Stand des Pandemiegeschehens am Montag schon vorsichtig optimistisch. „Der Wendepunkt scheint erreicht zu sein“, sagte er. „Die Fallzahlen gehen zurück.“ Allerdings sei das Land noch „nicht in einer Situation, in der man entwarnen kann“. Gleichzeitig kündigte Lauterbach einen Strategiewechsel bei der Corona-Quarantäne zum 1. Mai an.

Corona-Fallzahlen am Dienstag (5. April 2022): RKI meldet 316 Todesfälle

Corona-Inzidenz1394,0
Corona-Neuinfektionen180.397
Corona-Tote316
aktive Corona-Fälle in Deutschland4.311.100
Hospitalisierungsrate6,61 (Stand Montag)
Covid-19-Patienten auf einer Intensivstation2.202 - davon 847 künstlich beatmet

Corona in Deutschland: Das sind die neuen Quarantäne-Regeln ab 1. Mai 2022

Corona-Infizierte müssen sich ab dem 1. Mai nicht mehr verpflichtend in Isolation begeben. Die neuen Quarantäne- und Isolationsregeln sollten ab diesem Termin auf „Freiwilligkeit“ beruhen, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Montag in Berlin nach Beratungen mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Ländern. Ausgenommen seien Beschäftigte im medizinischen Bereich - für alle anderen gelte dann nur noch „die dringende Empfehlung“, sich im Fall einer Infektion in Selbstisolation zu begeben und nach Ablauf von fünf Tagen freizutesten.

„Die jetzige Regelung funktioniert zwar, ist aber dauerhaft nicht notwendig“, sagte Lauterbach. Ab dem 1. Mai solle ein Verfahren greifen, „dass im Großen und Ganzen auf Freiwilligkeit beruht“. Die Neuregelung gelte für Infizierte mit Symptomen und ohne Symptome gleichermaßen. Die Neuregelung müsse von den Ländern umgesetzt werden. Hier finden Sie unseren News-Ticker Corona in Deutschland (bis zum 4. April). (dpa/afp/ml) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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