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Bistum Trier mit positiver Bilanz nach Heilig-Rock-Tagen

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Heilig-Rock-Tage in Trier gehen zu ende
Einzug in den Dom beim Eröffnungsgottesdienst der Heilig-Rock-Tage. © Harald Tittel/dpa/Archivbild

Nach den Heilig-Rock-Tagen hat das Bistum Trier eine positive Bilanz gezogen. Fast alle Angebote des zehntägigen Bistumsfests seien „gut bis sehr gut“ angenommen worden, teilte der Bischöfliche Beauftragte für die Heilig-Rock-Tage, Wolfgang Meyer, zum Abschluss am Sonntagabend mit. Es habe ein „buntes und themenreiches Programm“ mit rund 120 Veranstaltungen, Gottesdiensten, Einzelangeboten, Aktionstagen und Ausstellungen gegeben.

Trier - Nach zwei Jahren der starken Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie habe man gemerkt, dass die Menschen gerne wieder gekommen seien, sagte der Trierer Bischof Stephan Ackermann. Die Tage seien geprägt gewesen „von Begegnungen, von viel guter Musik, von Gottesdiensten und Gebet“. Die Möglichkeit, locker zusammen sein und sich auszutauschen, aber auch nachdenkliche Momente erleben zu können, habe den Menschen gut getan hat, sagte der Bischof.

Besonders gut angenommen worden sei in diesem Jahr „der Fürbitt-Ort“ auf dem Domfreihof: Die Besucher hätten viele Bitten auf bunte Stoffbändchen geschrieben, die dann in die großen Gottesdienste hineingenommen worden seien. Bei dem Bistumsfest, das seit 1997 gefeiert wird, wird die Reliquie des Heiligen Rocks im Trierer Dom als angebliches Gewand Christi gefeiert. Das Bistum Trier zählt rund 1,3 Millionen Katholiken in Rheinland-Pfalz und im Saarland. dpa

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