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Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz weiter leicht rückläufig

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Corona-Test
Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen. © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist weiter leicht rückläufig. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Mittwoch 184,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Dienstag waren es 188,3. Die Gesundheitsämter erfassten 1608 neue Ansteckungen an einem Tag (Stand 14.10 Uhr). Derzeit sind demnach nachweislich 33.

Mainz - 597 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Unter ihnen sind aktuell neun bestätigte Infektionen mit der Omikron-Virusvariante und 108 Verdachtsfälle.

Deutschland befinde sich gerade „in einer Art paradoxen Situation“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Mittwoch. So seien die Infektionszahlen zurzeit leicht rückläufig, wobei noch die Delta-Variante des Virus vorherrschend sei. „Aber Omikron ist eine hochansteckende Virusvariante.“ Sobald deren Verbreitung zunimmt, wird ein steiler Anstieg der Corona-Fälle erwartet.

Die Hospitalisierungsinzidenz sank von 3,46 auf 3,36 Krankenhaus-Neuaufnahmen von Covid-Patienten pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 19 auf 4547.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es am Mittwoch im Kreis Germersheim mit 407,0. Danach folgten die pfälzischen Städte Frankenthal (305,6), Speyer (285,7), Zweibrücken (285,3) und Kaiserslautern (285,0). Am niedrigsten war die Inzidenz mit 115,4 im Kreis Altenkirchen. dpa

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