1. Startseite
  2. Deutschland
  3. Rheinland-Pfalz

Trainer Schuster: Gegner Dresden gerade erst gesehen

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Kaiserslauterns neuer Trainer Dirk Schuster
Kaiserslauterns neuer Trainer Dirk Schuster nimmt an einer Presskonferenz teil. © Wolfstone-Photo/dpa/Archivbild

Dirk Schuster hat als neuer Trainer des 1. FC Kaiserslautern den Relegationsgegner Dynamo Dresden schon live beobachten können. Der 54-Jährige war am vergangene Sonntag an seinem Wohnort Zuschauer beim Zweitliga-Spiel Karlsruher SC gegen Dresden (2:2). Nicht weil er von seinem bevorstehenden Engagement beim Drittligisten FCK wusste, wie Schuster bei seiner Vorstellung am Mittwochabend erzählte, sondern:

Kaiserslautern - „Da hat mich Edgar Schmitt, mein ehemaliger Mitspieler, ins Stadion eingeladen. Zwei Tage später denkt man dann natürlich, dass es doch gar nicht so blöd war, sich das Spiel angeschaut zu haben.“.

Auch das letzte Saisonspiel der Dresdner gegen Erzgebirge Aue am kommenden Sonntag wird sich Schuster im Stadion ansehen. Dann aber offiziell als FCK-Trainer. Die Lauterer haben am letzten Spieltag keine Partie, da der ursprüngliche Gegner Türkgücü München sein Team zurückgezogen hat. Die Pfälzer spielen als Tabellendritter in der Relegation gegen den Zweitliga-Drittletzten um den Aufstieg. Das Heimspiel auf dem Betzenberg ist am 20. Mai, das Rückspiel in Dresden am 24. Mai.

Schuster, der Marco Antwerpen als Chefcoach abgelöst hatte, skizzierte nach seinem Arbeitsbeginn im Fritz-Walter-Stadion auch seinen Plan für die kommenden Tage. „Morgen werden wir noch taktischen Bereich trainieren und am Freitag ein internes Testspiel bestreiten“, erklärte der frühere Trainer des FC Erzgebirge Aue, des FC Augsburg und von Darmstadt 98. „Am Samstag werden wir dann auslaufen und am Sonntag einen Tag freimachen, um in den Rhythmus für die nächste Woche zu kommen. Am Dienstag starten wir dann die intensive Vorbereitung auf Dresden.“ dpa

Auch interessant

Kommentare