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Lauterbach fordert Deutsche über Ostern zu Corona-Maßnahme auf - Hepatitis bei Kindern lässt Experten rätseln

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Von: Katarina Amtmann

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Die Corona-Inzidenz in Deutschland sinkt am Freitagmorgen erneut. Das RKI mahnt vernünftiges Verhalten über Ostern an. Alle News im Ticker.

Update vom 16. April, 7.17 Uhr: Die Inzidenz ist erstmals seit Ende Januar wieder unter den Wert von 1000 gefallen. Alles zur Corona-Lage in Deutschland lesen Sie in unserem neuen Ticker.

Update vom 15. April, 17.41 Uhr: Bei Kindern in Großbritannien sind dutzende Fälle akuter Hepatitis unklarer Herkunft aufgetreten, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet. Die sonst bekannten Hepatitisviren A, B, C, E und D hätten nach Laboruntersuchungen ausgeschlossen werden können. Allerdings sei in mehreren Fällen bei den betroffenen Kindern eine Corona-Infektion oder Adenoviren oder sogar beides nachgewiesen worden sein. Ob diese Infektionen mögliche Auslöser für die Hepatitis seien, ist laut WHO noch nicht bekannt.

Die WHO ruft alle Länder dazu auf, wachsam zu sein, um solche Fälle zu erkennen. Außerdem würden die Fälle umfassend untersucht, etwa um festzustellen, ob die Kinder vorher in bestimmte Länder gereist oder möglichen Vergiftungen ausgesetzt waren.

Gerät zur Testung auf Corona-Infektion

Update vom 15. April, 14.05 Uhr: In den USA hat ein neuartiges Gerät zum Testen auf eine Corona-Infektion die Zulassung erhalten. Das Instrument könne eine mögliche Infektion über die Atemluft eines Menschen ermitteln und habe etwa die Größe eines Handgepäckstücks, verkündet die US-Arzneimittelbehörde FDA im Rahmen der Zulassung. Bei einer Studie habe das Gerät rund 91 Prozent der Infektionen korrekt erkannt, sowie gut 99 Prozent der Nicht-Infizierten ausgeschlossen. Auch für die Omikron-Variante liefere das Instrument zufriedenstellende Ergebnisse.

Für den Test müsse man in eine Art Schlauch blasen, ähnlich wie wenn man einen Luftballon aufpusten will. Ergebnisse liefere der Test nach chemischen Analysen der Atemluft in weniger als drei Minuten. Es soll hauptsächlich in Arztpraxen oder Krankenhäusern eingesetzt werden.

Karl Lauterbach fordert „freiwilliges Maskentragen“ an den Ostertagen

Update vom 15. April, 12.07 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) schließt sich der Forderung des Robert-Koch-Instituts (RKI) an und richtet einen Appell an die Bevölkerung, vor allem mit Blick auf die Ostertage. Auf Twitter schreibt Lauterbach: „Ich appelliere an alle zum freiwilligen Maskentragen im Innenraum. Ein kleines Opfer. Gerade an Ostern sollten wir weder uns selbst noch andere gefährden.“ Er begründet diese Haltung mit den weiterhin sehr hohen Fallzahlen und „zu vielen Todesfällen“.

WHO-Wissenschaftlerin warnt vor sinkender Lebenserwartung weltweit

Update vom 15. April, 11.25 Uhr: Die Corona-Pandemie könnte weltweit eine sinkende Lebenserwartung verursachen. Davor warnt Soumya Swaminathan, die leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegenüber der Welt. Sie sagt: „In armen Ländern wird der Effekt stärker ausgeprägt sein, weil die Pandemie die Armut verstärkt hat und damit auch Hunger und Mangelernährung.“ Dazu komme, dass alle Länder auch bei der Tuberkulose- und der Krebsvorsorge heute schlechter da stünden.

Swaminathan spricht sich dafür aus, weiterhin das Tragen von Masken in schlecht belüfteten Innenräumen oder im ÖPNV beizubehalten. Die Welt dürfe nämlich „nicht einfach beschließen, dass die Pandemie mit Omikron vorbei ist“, mahnt die WHO-Wissenschaftlerin. Damit verweist sie auch auf die Möglichkeit, dass neue Varianten auftreten könnten, die das Immunsystem erneut umgehen. Diese Tatsache müsse man allerdings „akzeptieren“.

Corona in Deutschland: Inzidenz sinkt weiter

Update vom 15. April, 06.45 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 1001,5 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1015,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1181,2 (Vormonat: 1585,4).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 156.864 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 175.263 Ansteckungen.

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen nicht oder nicht vollständig. Auch an Feiertagen sind weniger Meldungen zu erwarten. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig. Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 212 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 334 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 23.339.311 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag 6,41 an (Mittwoch: 6,49). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Freitag mit 19.674.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.900.

Inzidenz sinkt weiter: RKI warnt trotzdem vor Ostern - „Unser Verhalten bestimmt das Pandemiegeschehen“

Update vom 14. April, 20.02 Uhr: Auch wenn der Gipfel der aktuellen Corona-Welle nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) klar überschritten sei, finden die Berliner Wissenschaftler vor den Osterfeiertagen mahnende Worte. Auf Twitter weist das RKI darauf hin, sich auch über Ostern weiter an geltende Regeln zu halten und sich verantwortungsbewusst zu verhalten. „Unser Verhalten bestimmt das Pandemiegeschehen“, heißt es dort.

Das Infektionsgeschehen sei „mit mehr als einer Million innerhalb einer Woche an das RKI übermittelten Covid-19-Fällen weiterhin sehr hoch“, so heißt es in dem wöchentlich herausgegeben Bericht des Instituts. Erstmals in diesem Jahr habe allerdings die Zahl der Krankenhaus-Neuaufnahmen in allen Altersgruppen abgenommen. Dennoch seien die Kapazitäten im Gesundheitssystem, besonders im stationären und intensivmedizinischen Bereich, durch zahlreiche Corona-Ausfälle beim Personal weiter stark belastet.

Mangelnde Nachfrage: In Bayern könnten mehrere tausende Dosen des Novavax-Impfstoffs verfallen

Update vom 14. April, 17.35 Uhr: Mehr als 180.000 Dosen des Novavax-Impfstoffs, die in bayrischen Impfzentren gelagert werden, sind nur noch bis Ende Juli haltbar. Wie viele davon dann weggeworfen werden müssen, hänge „stark von der Nachfrage ab“, sagt eine Sprecherin des bayrischen Gesundheitsministeriums. Der neuartige Proteinimpfstoffs gilt seit seiner Einführung Ende März als Ladenhüter.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagt gegenüber dem BR: „Gut ist es nicht, wenn wir Impfstoff verwerfen müssen. Das ist völlig klar und das will auch keiner. Deswegen haben wir auch alle aufgefordert, natürlich bedarfsgerecht zu bestellen.“ Bayern arbeite intensiv daran so wenig Impfstoff verwerfen zu müssen, wie nur möglich. „Dennoch lässt sich der Verwurf von Impfdosen natürlich nicht gänzlich vermeiden“, betont das Ministerium. Hilfreich könnte allerdings sein, dass Impfdosen zwischen Impfzentren umverteilt werden können oder sogar als Spende an den Bund zurückgegeben werden können.

Corona-Inzidenz sinkt weiter - 165.368 Neuinfektionen

Update vom 14. April, 6.06 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 1015,7 gesunken (Vortag: 1044,7). Das geht aus den Daten des Covid-19-Dashboards des Robert Koch-Instituts (RKI) am Donnerstagmorgen hervor. Binnen eines Tages sind 165.368 Corona-Neuinfektionen und 328 Todesfälle verzeichnet worden.

Auf den Intensivstationen liegen derzeit 1.814 Covid-Patienten. Davon müssen 731 künstlich beatmet werden. So der Stand des DIVI-Intensivregisters, Stand heute, 6.06 Uhr.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 6,49 an (Dienstag: 6,36).

Weltärzte-Chef: „Maske tragen, Abstand halten – das geht auch zu Ostern“

Update vom 13. April, 6.02 Uhr: Weltärzte-Chef Frank Ulrich Montgomery, empfiehlt auch zu Ostern ein Festhalten an Corona-Hygiene-Regeln. „Ostern ist das Fest der Familie – und das soll es auch bleiben“, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Und trotzdem helfen ein paar Vorsichtsmaßnahmen, damit die nur langsam sinkenden Inzidenzen nach Ostern nicht wieder steigen: Maske tragen, Abstand halten – das geht auch zu Ostern.“

Zusammentreffen vieler Menschen mit eingeschränkten Schutzmaßnahmen bedeuteten natürlich ein Risiko, sagte Montgomery. „Aber wenn man das kennt und damit verantwortungsvoll umgeht, dann muss es nicht zu einem Ansteigen der Inzidenzen kommen.“ Wenn sich alle „vernünftig verhalten, legen wir den Grundstein für einen herrlichen Sommer“, betonte er.

Update vom 13. April, 17.48 Uhr: „Wir können es uns nicht leisten, das Virus aus den Augen zu verlieren“, betont WHO-Notfalldirektor Mike Ryan, mit Blick auf die abnehmenden Tests auf das Coronavirus in den einzelnen Ländern. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeige sich deswegen besorgt und fordert weiterhin die genaue Verfolgung der Entwicklungen in den Ländern. Von einem geringeren Risiko einer Ansteckung ausschließlich wegen weniger gemeldeten Infektionen auszugehen, bezeichnet Ryan als „sehr kurzsichtig“.

Ein möglicher Grund für die scharfen Worte der WHO: die neu als „besorgniserregenden“ eingestuften Subtypen der Omikron-Variante BA.4 und BA.5*. Beide würden laut WHO teils andere Charakteristika als andere Omikron-Varianten aufweisen und seien bisher in Südafrika und einigen europäischen Ländern aufgetreten. Experten untersuchen derzeit die beiden neuen Sub-Varianten, um deren Gefahr einstufen zu können.

WHO verlängert internationalen Gesundheitsnotstand: Corona-Pandemie bleibt Notlage

Update vom 13. April, 16.17 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat entschieden, die Corona-Pandemie weiterhin als internationalen Gesundheitsnotstand zu deklarieren. Davor hatten sich bereits einige Experten dagegen ausgesprochen den Zustand der „gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite“ aufzuheben. Dieses Expertengremium berät alle drei Monate über die aktuelle Infektionslage und spricht dann Empfehlungen aus. Denen schließt sich die WHO nun erneut an und bekräftigt die weiterhin bestehende Notlage. So twittert die Organisation Worte von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, der meint, dass dies momentan „keineswegs der Zeitpunkt ist, um unsere Wachsamkeit zu vernachlässigen, sondern vielmehr der Moment, um noch härter daran zu arbeiten, Leben zu retten.“

Diese Alarmstufe der WHO soll den Fokus der Weltgemeinschaft auf ein gefährliches Problem lenken und Regierungen dazu anhalten, Maßnahmen zu ergreifen. Damit sind die Länder auch verpflichtet, aktuelle Fallzahlen zu melden.

Eilantrag gegen Hotspot-Regelung: Hamburger AfD-Vorstandsmitglieder scheitern

Update vom 13. April, 15.30 Uhr: In der Hansestadt Hamburg gilt derzeit die so genannte Corona-Hotspotregelung mit erweiterten Maskenpflichten und Zugangsbeschränkungen zu Clubs und Diskotheken. Ein Eilantrag von vier AfD-Vorstandsmitgliedern gegen diese Regelung ist nun gescheitert. Das Verwaltungsgericht bekräftigt seine Entscheidung und verweist auf das Infektionsschutzgesetz. Aufgrund der weiterhin hohen Zahl an Neuinfektionen drohe eine Überlastung der Krankenhauskapazitäten, weswegen demnach die strengeren Regeln in Hamburg durchgesetzt werden. Die AfD könne gegen diese Entscheidung Beschwerde beim Hamburgischen Oberverwaltungsgericht einlegen.

Neues Corona-Dashboard - Kontaktindex soll zukünftig als Frühwarnung fungieren

Update vom 13.April, 12.25 Uhr: Ein neues Dashboard soll die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland anhand des Kontaktverhaltens der Menschen nachzeichnen. Mit der weiterhin hohen Sieben-Tage-Inzidenz und der Aufhebung vieler Schutzmaßnahmen steige die Dringlichkeit, effiziente Frühwarnsysteme für die Corona-Ausbreitung zu entwickeln, erklärte das in Potsdam ansässige Hasso-Plattner-Institut (HPI) am Mittwoch.

Ein Forscherteam des HPI entwickelte deshalb ein Dashboard, das die Auswirkungen des Kontaktverhaltens auf die Verbreitung von Sars-CoV-2 auf einer Deutschlandkarte abbildet. Dafür wurden anonymisierte Mobilfunkdaten des Unternehmens Net Check mit den vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Infektionszahlen zusammengeführt. Eine Besonderheit ist demnach, dass der gesamte Pandemieverlauf auf Bundeslandebene dargestellt wird.

Im Fokus steht der sogenannte Kontaktindex. Dieser statistische Wert wird täglich berechnet und schätzt auf Basis freiwilliger Datenspenden das Kontaktverhalten der Menschen. Die Veränderung des Kontaktindexes gilt als ein gutes Indiz für die Veränderung der Anzahl der Neuinfektionen und damit des sogenannten R-Wertes. Dieser gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt. Auf dem Dashboard wird dann der Zusammenhang zwischen dem Kontaktindex und dem R-Wert nach 20 Tagen auf einer Deutschlandkarte abgebildet.

Corona-Inzidenz in Deutschland sinkt - doch Omikron-Todeszahlen erreichen neuen Höhepunkt

Ursprungsmeldung: München - Die Sieben-Tage-Inzidenz* in Deutschland ist auf 1044,7 gesunken. Am Vortag hatte der Wert bei 1087,2 gelegen, in der Vorwoche bei 1322,2, im Vormonat bei 1526,8.

Corona-Zahlen in Deutschland

Corona in Deutschland: Vergleich von Tageswerten wird zunehmend schwierig

Bei den Werten ist zu berücksichtigen, dass einzelne Länder nicht an jedem Wochentag Daten melden, am Wochenende zum Beispiel Baden-Württemberg, Niedersachsen und Brandenburg nicht oder nicht vollständig. Das führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten wird damit zunehmend schwierig.

Zudem gehen Experten seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Corona-Zahlen in Deutschland: Klinikwert steigt

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 6,36 an (Montag: 6,27). Auch hierbei gibt es Tage mit lückenhaften Meldungen. In dem Wert erfasst sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Mit 361 Toten an einem Tag sind so viele Menschen gestorben wie noch nie in der Omikron-Welle, wie Welt-Journalist Olaf Gersemann, der die Corona-Zahlen täglich auf Twitter aufbereitet, berichtet. So viele Tote gab es zuletzt am 12. Januar. Da dürften die meisten Todesfälle noch auf die Delta-Variante zurückzuführen sein.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Mittwoch mit 19.179.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 132.378.

Auch in Bayern sinkt die Inzidenz, jetzt wurde die Isolationszeit verkürzt. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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